
Gavi: Paredes sollte nicht gesperrt werden
Spaniens Mittelfeldspieler Gavi hält eine Sperre für Argentiniens Leandro Paredes nach der Auseinandersetzung im Anschluss an das WM-Finale für unnötig. Die FIFA hat eine Untersuchung eingeleitet.
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Spaniens Mittelfeldspieler Gavi hält eine Sperre für Argentiniens Leandro Paredes nach der Auseinandersetzung im Anschluss an das WM-Finale für unnötig. Die FIFA hat eine Untersuchung eingeleitet.

Die FIFA zeigt alle 43 Tore von außerhalb des Strafraums bei der WM 2026. Lionel Messi stellte mit sechs Weitschusstoren einen neuen Rekord auf, während die Torquote aus der Distanz im Vergleich zu 2022 von 8 auf 16 Prozent stieg.

Der Weltfußballverband Fifa hat spanischen Nationalspielern eine besondere Ehrung zuteilwerden lassen: Sie erhielten Trophäen aus Lego-Steinen. Die Aktion würdigt ihre Leistungen bei der Weltmeisterschaft.

Die Weltmeisterschaft 2026 war ein Turnier der Gegensätze: unterhaltsam, aber schnell vergessen, mit wenigen epischen Momenten. Ihr bleibendes Vermächtnis könnten jedoch die schädlichen Präzedenzfälle sein, die der Fußballverband FIFA für die Zukunft des Sports durchgesetzt hat.

Michelle Akers und Kylian Mbappé sind die einzigen Spieler, die bei einer Weltmeisterschaft zweistellige Torausbeuten erzielten. Akers gelang dies 1991, Mbappé 2022.

Die Fifa hat ein Disziplinarverfahren gegen Argentinien wegen der Ausschreitungen nach dem WM-Finale eingeleitet. Spieler und Trainer könnten gesperrt werden, der Verband mit einer Geldstrafe belegt werden.

Gianni Infantino hat die Idee einer 64-Team-Weltmeisterschaft ins Spiel gebracht. Befürworter sehen darin mehr Chancen für kleine Nationen, während Kritiker eine Verwässerung des Wettbewerbs und logistische Probleme befürchten. Die Entscheidung liegt beim FIFA-Rat.

Kylian Mbappé hat sich im Rennen um den Goldenen Schuh der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 durchgesetzt. Der französische Stürmer erzielte die meisten Tore und verwies Lionel Messi, Jude Bellingham und Erling Haaland auf die Plätze.

Spanien hat durch ein Tor von Ferran Torres in der Verlängerung das Finale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 gegen Argentinien mit 1:0 gewonnen. Es ist der zweite WM-Titel für die Iberer, die das Spiel über weite Strecken dominierten.

Ein ehemaliger WM-Assistent räumt mit Verschwörungstheorien auf: Schiedsrichter seien unabhängig und nicht Teil eines Masterplans. Fehler passierten, aber nicht aufgrund von Bevorzugung.

Fifas Social-Media-Schutzdienst verzeichnete während der WM 2026 einen dramatischen Anstieg schädlicher Beiträge: 14-mal mehr als 2022. Über sieben Millionen Nachrichten wurden identifiziert und entfernt, mehr als 200.000 als missbräuchlich eingestuft und über 1.000 schwerwiegende Drohungen an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

Am Sonntag steigt das WM-Finale der Männer. Können Sie alle Städte nennen, die in 96 Jahren das Endspiel ausgerichtet haben? Ein neues Quiz fordert Ihr Fußballwissen heraus.

Die WM 2026 mit 48 Teams brachte mehr Spiele, Rekordbesucherzahlen und neue Regeln, aber auch Kontroversen um Ticketpreise, politische Einmischung und die Qualität des Turniers. Ein Rückblick auf die Höhen und Tiefen des größten Fußballfestes der Geschichte.

US-Präsident Donald Trump hat sich in die Kritik an Englands Taktik im WM-Halbfinale eingereiht und Harry Kanes defensive Rolle in der zweiten Halbzeit infrage gestellt. Zudem lobte er FIFA-Präsident Gianni Infantino für die umstrittene Aussetzung von Folarin Baloguns Sperre.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beschert der FIFA Rekordeinnahmen, während Fans und Gastgeberstädte finanziell leiden. Sponsoren, Wettanbieter und Merchandise-Verkäufer profitieren, Hotels hingegen enttäuscht.

Für das Spiel um Platz drei der Frauen-WM zwischen England und Frankreich am Samstag in Miami sind noch rund 7.000 Tickets erhältlich. Auch das Finale am Sonntag ist noch nicht ausverkauft, wobei die teuersten Karten über 30.000 Dollar kosten.

Die FIFA wird den Gewinnern des WM-Finales zwischen Argentinien und Spanien spezielle Ringe überreichen. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme am Endspiel bestätigt, bei dem er die Trophäe übergeben wird.
Jude Bellingham schlug Valentin Barco nach dem WM-Halbfinale gegen Argentinien. Der Vorfall könnte ein Nachspiel vor der FIFA-Disziplinarkommission haben. Bellingham droht eine Sperre für das Spiel um Platz drei.

Nach dem WM-Halbfinalsieg gegen England zeigten argentinische Spieler ein Banner mit der Aufschrift „Las Malvinas son Argentinas“. Die FIFA könnte Disziplinarmaßnahmen einleiten, da politische Botschaften bei Turnieren verboten sind. Die britische Regierung forderte eine Untersuchung.

Pedro Porro wurde offiziell zum FIFA Man of the Match im WM-Halbfinale Spaniens ernannt. Der Rechtsverteidiger überzeugte mit einer starken Leistung und trug maßgeblich zum Einzug ins Finale bei.