Fünf Stars im Fokus: Al Ahli gegen Auckland FC

Kurzüberblick
Am 26. August startet der FIFA Intercontinental Cup 2026 mit dem Play-off zwischen Al Ahli und Auckland FC. Wir stellen fünf Schlüsselspieler vor, die das Spiel in Dschidda entscheiden könnten.
Auftakt in Dschidda: Al Ahli empfängt Auckland FC
Der FIFA Intercontinental Cup 2026™ beginnt am 26. August mit dem FIFA African–Asian–Pacific Cup Play-Off. In Dschiddas Alinma Stadium treffen Saudi-Arabiens Al Ahli und Neuseelands Auckland FC aufeinander – ein Duell, das den ersten Finalisten des neuen Wettbewerbs ermittelt.
Al Ahli geht als Sieger der AFC Champions League Elite 2025-26 in die Partie und hat bereits im Vorjahr am International Cup teilgenommen, nachdem der Klub 2024-25 den asiatischen Titel gewann. Auckland FC hingegen feiert sein Debüt in diesem Turnier, nachdem das Team die erstmals ausgetragene OFC Pro League 2026 für sich entschied.
Beide Klubs haben ein klares Ziel: Sie wollen das Spiel gewinnen, das über die Teilnahme am Finale des FIFA African-Asian-Pacific Cup entscheidet. Dort wartet mit Südafrikas Mamelodi Sundowns ein weiterer starker Gegner. Angesichts der prominenten Namen in beiden Teams stellt die FIFA fünf Spieler besonders heraus.
Al Ahlis Offensivpower: Ein Engländer und ein Armenier im Fokus
Der Torjäger aus England
Der englische Stürmer lieferte in der vergangenen Saison im Trikot von Al Ahli unvergessliche Leistungen ab und zählte zu den herausragenden Akteuren der Saudi Pro League. Als Mittelstürmer hat er das besondere Talent, aus Halbchancen Tore zu machen, und verfügt über die physische Präsenz, um sich gegen die robustesten Verteidiger durchzusetzen.
In der Saison 2025-26 erzielte der englische Nationalspieler in 49 Pflichtspielen 42 Tore und bereitete weitere elf Treffer vor. Auch in der neuen Spielzeit ist er bereits in Topform: In nur zwei Partien gelangen ihm drei Tore.
Der armenische Spielmacher
Der armenische Mittelfeldspieler hat sich nach seinem Wechsel zu Al Ahli in diesem Sommer schnell eingelebt. In drei Einsätzen erzielte er zwei Tore und gab zwei Vorlagen – ein vielversprechender Start. Für die Saison 2026-27 gilt er als eine der wichtigsten Waffen von Trainer Marino Pusic, dem bosnischen Coach. In der Vorsaison war er für Krasnodar in 42 Spielen an 32 Toren direkt beteiligt.
Aucklands Defensivsäulen: Ein Kapitän und ein Freistoßspezialist
Der japanische Kapitän
Einer der besten Verteidiger Japans, Sakai, ist seit der Gründung von Auckland FC Kapitän des Teams. Er hat sich als zentrale Figur in der beeindruckenden Abwehrreihe etabliert. Obwohl er normalerweise als Rechtsverteidiger agiert, übernimmt er auch Aufgaben in der Innenverteidigung. Sakai bringt Ruhe und Stabilität in die junge Mannschaft und profitiert dabei von seiner langjährigen Erfahrung auf höchstem Niveau.
Der Neuseeländer mit Torriecher
Auf der anderen Seite der Auckland-Defensive spielt der dynamische Linksverteidiger Francis de Vries. Der 31-Jährige aus Christchurch gehörte zum Kader Neuseelands bei der kürzlich abgeschlossenen FIFA Weltmeisterschaft™. Er überzeugt nicht nur mit defensiver Solidität, sondern auch mit seiner Offensivstärke. Zudem ist er ein exzellenter Freistoßschütze und stellt von Standardsituationen aus eine echte Torgefahr dar.
Der Portugiese: Neuzugang mit Glanz
Der portugiesische Star sorgte im Sommer für Aufsehen, als er zu Al Ahli wechselte. Bereits in seinen ersten drei Pflichtspielen der neuen Saison steuerte er zwei Tore bei und bestätigte damit seine Klasse. Zuvor glänzte er vier Spielzeiten lang bei Sporting Lissabon, wo er in der Saison 2025-26 in 54 Spielen 31 Tore erzielte. Mit seiner Dribbelstärke und seiner Fähigkeit, Tore zu erzielen und vorzubereiten, gilt er als einer der auffälligsten Spieler des saudischen Klubs.
Das Aufeinandertreffen verspricht also Spannung pur: Al Ahli setzt auf seine Offensivstars, während Auckland FC auf eine stabile Defensive und gefährliche Standards baut. Der Sieger trifft im nächsten Schritt auf Mamelodi Sundowns – ein weiterer Beweis für die wachsende internationale Bedeutung dieses Wettbewerbs.
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