
Celtic einigt sich mit Mika Baur über persönliche Bedingungen
Celtic Glasgow hat sich mit dem deutschen Mittelfeldspieler Mika Baur über einen persönlichen Vertrag geeinigt. Die Verhandlungen zwischen den Vereinen mit dem SC Paderborn laufen noch.
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Celtic Glasgow hat sich mit dem deutschen Mittelfeldspieler Mika Baur über einen persönlichen Vertrag geeinigt. Die Verhandlungen zwischen den Vereinen mit dem SC Paderborn laufen noch.

Fulham hat sich die Dienste des 16-jährigen Flügelstürmers Erskine Rennie von Celtic gesichert. Der schottische Teenager entschied sich für die Londoner gegen mehrere englische und europäische Klubs und unterschreibt einen langfristigen Vertrag.

Der FC Chelsea hat sich die Dienste des 17-jährigen Innenverteidigers Alfie Osborne von Heart of Midlothian gesichert. Der schottische U19-Nationalspieler absolvierte bereits den Medizincheck und unterschrieb einen langfristigen Vertrag. Osborne entschied sich trotz Angeboten mehrerer europäischer Klubs für die Blues.

Rangers-Fans träumen von der Rückkehr von Lewis Ferguson. Der Bologna-Kapitän und schottische Nationalspieler könnte den Ibrox-Klub verstärken, doch die geforderte Ablöse von 17 Millionen Pfund würde den Transferrekord der Rangers brechen.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Steve Clarke als schottischer Nationaltrainer betont SFA-Chef Ian Maxwell, dass bei der Suche nach einem Nachfolger alle Optionen offen seien. Der Prozess beginne sofort, und man wolle die richtige Person finden, unabhängig von deren Herkunft.

Steve Clarke ist nach dem WM-Aus Schottlands sofort zurückgetreten. Sein Abgang überraschte Spieler und Verband, die ihm erst vor einem Monat eine Vertragsverlängerung gegeben hatten. Clarke hinterlässt ein starkes Erbe, doch viele sehen nun die Chance für einen Neuanfang.

Ian Wright kritisiert die schottische Fußballführung scharf und wirft ihr mangelnde Vision vor. Er vergleicht Schottland mit Norwegen, das trotz geringerer Zuschauerzahlen deutlich höhere TV-Einnahmen erzielt. Die Debatte entfacht eine grundsätzliche Diskussion über die strukturellen Probleme des schottischen Fußballs.

Nottingham Forest hat sich mit Heart of Midlothian auf die Verpflichtung des Talents Boyd Fraser geeinigt. Der 18-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2029 und kommt gegen eine Ausbildungsentschädigung. Der Medizincheck ist bestanden.

Hearts steht kurz vor der Verpflichtung von Sabri Ghuendouz, während Celtic mehrere Transfers ins Auge fasst, darunter Camilo Duran und Jakob Breum. Auch andere schottische Klubs sind auf dem Transfermarkt aktiv.

Austin MacPhee, ein schottischer Standardspezialist, hat Aston Villa zu einer der erfolgreichsten Mannschaften bei Standardsituationen gemacht. Nun soll er Portugals Nationalmannschaft bei der WM 2026 zum Titel führen.

Die schottischen Nationalspieler Findlay Curtis und Craig Gordon schauen sich Ausschnitte aus dem Auftritt der Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich an. Ein Rückblick auf ein historisches Turnier.

Der schottische Mittelfeldspieler Bailey Rice wird noch in dieser Woche einen neuen Vertrag bei den Glasgow Rangers unterschreiben. Der 18-Jährige bleibt damit trotz mehrerer Angebote anderer Vereine im Ibrox Stadium.

Der FC Everton hat die Verpflichtung des 16-jährigen Stürmers Kai Hutchison von Dundee United bekannt gegeben. Der schottische Jugendnationalspieler hat das Angebot der Toffees angenommen und wird zunächst in der U18-Mannschaft spielen.

Die Glasgow Rangers haben eine Einigung mit Derek McInnes über die Position des Cheftrainers erzielt. Die formellen Schritte stehen noch aus, der Deal gilt jedoch als abgeschlossen.

Steve Clarke hat Schottland zur ersten WM-Teilnahme seit 1998 geführt. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt einen ruhigen, detailverliebten Trainer mit trockenem Humor, der durch Loyalität und emotionale Intelligenz überzeugt.

Ryan Christie erinnert sich schmerzhaft an die enttäuschende EM 2024 und nutzt diese Erfahrung als Antrieb, um mit Schottland Geschichte bei der Weltmeisterschaft zu schreiben. Das Team ist entschlossen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

Die schottische Nationalmannschaft reiste 1978 als Hoffnungsträger zur WM nach Argentinien, scheiterte jedoch kläglich. Der Mythos um diesen Feldzug, der ein ganzes Land in Euphorie und dann in Enttäuschung stürzte, wird bis heute erzählt.