Brighton-Kapitänin Symonds unterschreibt langfristigen Vertrag

Kurzüberblick
Brighton-Kapitänin Maisie Symonds hat einen neuen langfristigen Vertrag unterschrieben. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin ist die dienstälteste Spielerin des Vereins und führte das Team im Mai erstmals ins FA-Cup-Finale.
Brighton & Hove Albion hat einen wichtigen Schritt für die Zukunft gesetzt: Kapitänin Maisie Symonds hat einen neuen Vertrag unterschrieben, den der Verein als langfristig bezeichnet. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin, die 2021 vom FC Chelsea nach Brighton kam, ist mit über 103 Pflichtspieleinsätzen die dienstälteste Spielerin des Teams.
Ein Vorbild auf und neben dem Platz
Cheftrainer Dario Vidosic lobte Symonds' Einfluss: „Maisie ist eine enorme Stütze, sowohl auf als auch neben dem Platz. Seit sie letzte Saison Kapitänin wurde, hat sie sich sowohl als Spielerin als auch als Persönlichkeit weiterentwickelt. Wir sind begeistert, dass sie sich langfristig an uns bindet und Teil unserer Vision ist, Brighton zu einem der vier besten WSL-Klubs zu machen.“
Symonds selbst zeigte sich glücklich über die Vertragsverlängerung: „Ich fühle mich hier sehr zu Hause. Es ist der einzige Verein, für den ich je professionell gespielt habe, und ich bin in den letzten sechs Jahren gemeinsam mit dem Klub und dem Frauenteam enorm gewachsen. Wir setzen uns hohe Ziele mit dem, was wir in den letzten zwei Jahren aufgebaut haben. Wir beginnen, unser Potenzial auszuschöpfen, und wollen nur noch besser werden.“
Historischer FA-Cup-Erfolg und Nationalmannschaftskarriere
Im Mai erreichte Brighton zum ersten Mal das Finale des Women's FA Cup im Wembley-Stadion, wobei Symonds die Mannschaft als Kapitänin gegen Manchester City anführte. Die Mittelfeldspielerin hat England bis zur U21 vertreten und erhielt im März 2025 ihre erste Einberufung in die A-Nationalmannschaft.
Zukunftspläne: Eigenes Stadion für die Frauen
Bereits Anfang des Jahres hatte Brighton Pläne für den Bau des ersten speziell für den Frauenfußball errichteten Stadions Europas bekannt gegeben. Das Projekt soll zwischen 75 und 80 Millionen Pfund kosten und unterstreicht die Ambitionen des Vereins, sich in der Spitze der Women's Super League zu etablieren.
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