Ismael Saibari verpasst Marokko-Spiel gegen Frankreich

Kurzüberblick
Marokkos Nationaltrainer hat bestätigt, dass Ismael Saibari für das bevorstehende Spiel gegen Frankreich nicht zur Verfügung steht. Der Mittelfeldspieler sei noch nicht bereit für einen Einsatz, hofft aber auf eine Rückkehr im nächsten Spiel.
Ismael Saibari wird das für den 21. November 2024 angesetzte Freundschaftsspiel zwischen Marokko und Frankreich verpassen. Dies gab der marokkanische Nationaltrainer Walid Regragui auf einer Pressekonferenz am Donnerstag bekannt. Der 23-jährige Mittelfeldspieler von PSV Eindhoven laboriert an einer Oberschenkelverletzung, die er sich im Training zugezogen hatte.
Trainer bestätigt Ausfall
„Er ist heute nicht bereit, es ist zu früh… Ich hoffe, dass er für das nächste Spiel zur Verfügung stehen kann“, sagte Regragui wörtlich. Der Coach betonte, dass man kein Risiko eingehen wolle, um die Gesundheit des Spielers nicht zu gefährden. Saibari hatte zuletzt für PSV Eindhoven in der Eredivisie überzeugt und sich damit einen Platz im Nationalteam erarbeitet.
Hintergrund der Verletzung
Saibari zog sich die Verletzung während einer Trainingseinheit mit der Nationalmannschaft zu. Seitdem absolvierte er nur individuelle Übungen und konnte nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Die medizinische Abteilung des marokkanischen Verbandes entschied, dass ein Einsatz gegen Frankreich zu früh käme. Der Spieler wird weiterhin behandelt, um für die kommenden Aufgaben rechtzeitig fit zu werden.
Auswirkungen auf die Mannschaft
Der Ausfall von Saibari ist ein Rückschlag für Marokko, das sich auf das prestigeträchtige Duell mit dem amtierenden Vizeweltmeister Frankreich vorbereitet. Der offensive Mittelfeldspieler galt als mögliche Verstärkung für die Startelf. Nun muss Regragui umplanen. Als Ersatzkandidaten gelten unter anderem Azzedine Ounahi und Bilal El Khannouss.
Das Spiel gegen Frankreich findet im Stade de France in Saint-Denis statt und ist Teil der Vorbereitung auf die Afrikanische Nationenmeisterschaft 2025. Marokko hofft, trotz des personellen Engpasses eine gute Leistung zu zeigen.
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