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Hoeneß lacht über Real Madrids Olise-InteresseBayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß reagiert belustigt auf das Interesse von Real Madrid an Michael Olise und Luis Díaz. Er betont, dass die Münchner bei diesen Spielern nicht verhandeln würden, selbst wenn der Kaiser von China käme./images/de/2026/07/hoeness-lacht-uber-real-madrids-olise-interesse-e3e47fc5-800w.webpHoeneß lacht über Real Madrids Olise-Interesse

Hoeneß lacht über Real Madrids Olise-Interesse

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Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern, lacht während einer Pressekonferenz in München über ein Angebot von Real Madrid für Michael Olise.

Kurzüberblick

Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß reagiert belustigt auf das Interesse von Real Madrid an Michael Olise und Luis Díaz. Er betont, dass die Münchner bei diesen Spielern nicht verhandeln würden, selbst wenn der Kaiser von China käme.

München – Uli Hoeneß, Ehrenpräsident des FC Bayern München, hat mit deutlichen Worten auf Berichte über ein angebliches Interesse von Real Madrid an Michael Olise reagiert. „Real Madrid wollte Olise? Ich habe mich kaputtgelacht“, wird der 72-Jährige in einer Stellungnahme zitiert. Der französische Flügelstürmer war im Sommer 2024 für eine Ablöse von rund 50 Millionen Euro von Crystal Palace zu den Bayern gewechselt und hat sich seitdem zu einem wichtigen Bestandteil der Münchner Offensive entwickelt.

„Der Kaiser von China könnte kommen“

Hoeneß, der den deutschen Rekordmeister über Jahrzehnte als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender geprägt hat, machte unmissverständlich klar, dass die Bayern bei Olise keine Verhandlungen zulassen würden. „Der Kaiser von China könnte zu uns kommen und wir würden trotzdem nicht verhandeln“, so Hoeneß weiter. Diese Aussage unterstreicht die Entschlossenheit der Vereinsführung, Leistungsträger langfristig an sich zu binden und sich nicht von finanziellen Lockangeboten beeindrucken zu lassen.

Luis Díaz ebenfalls unverkäuflich

Die gleiche Haltung gelte auch für Luis Díaz, den kolumbianischen Nationalspieler, der derzeit beim FC Liverpool unter Vertrag steht. „Das Gleiche gilt für Luis Díaz“, betonte Hoeneß. Zwar ist Díaz kein Spieler des FC Bayern, doch die Aussage des Ehrenpräsidenten dürfte als klares Signal an andere Top-Klubs zu verstehen sein, dass die Münchner bei ihren Schlüsselspielern keine Kompromisse eingehen werden.

Hintergrund: Bayerns Transferpolitik

Die deutlichen Worte von Hoeneß passen in die jüngste Transferstrategie des FC Bayern, die darauf abzielt, junge, talentierte Spieler langfristig zu binden und den Kader kontinuierlich zu verstärken. Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund haben in den vergangenen Monaten mehrfach betont, dass man nicht auf Verkaufsangebote für Leistungsträger angewiesen sei. Die Aussagen von Hoeneß, der bis heute großen Einfluss im Verein hat, dürften daher als klares Signal an die Konkurrenz gewertet werden.

Real Madrid hatte in der Vergangenheit mehrfach Interesse an Spielern des FC Bayern gezeigt, darunter an David Alaba, der 2021 ablösefrei zu den Königlichen wechselte, und an Alphonso Davies, dessen Vertrag in München bis 2025 läuft. Die Madrilenen gelten als einer der finanzstärksten Klubs der Welt und scheuen keine hohen Ablösesummen. Doch bei Olise scheinen die Bayern keine Gespräche zuzulassen.

Reaktionen und Ausblick

Die Aussagen von Hoeneß dürften in der Fußballwelt für Diskussionen sorgen. Während einige Beobachter die klare Kante des Ehrenpräsidenten loben, könnten andere die provokante Wortwahl als unnötig empfinden. Fest steht: Der FC Bayern zeigt sich in der aktuellen Transferperiode entschlossen, seine Topspieler zu halten und sich nicht von externen Interessen beeinflussen zu lassen. Für die Fans ist dies ein beruhigendes Signal, dass die sportliche Zukunft des Vereins weiterhin auf Kontinuität und Qualität setzt.

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