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Bayern-CEO Dreesen dämpft Gerüchte um Luis Diaz: „Wir wären doch blöd, ihn zu verkaufen“Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen hat Spekulationen über einen Wechsel von Luis Diaz zu Al Hilal eine klare Absage erteilt. Er betonte die Stärke des Kaders und die Vorfreude auf die neue Saison./images/de/2026/07/bayern-ceo-dreesen-dampft-geruchte-um-luis-diaz-wir-waren-doch-blod-ihn-zu-verka-7bf2fe7f-800w.webpBayern-CEO Dreesen dämpft Gerüchte um Luis Diaz: „Wir wären doch blöd, ihn zu verkaufen“

Bayern-CEO Dreesen dämpft Gerüchte um Luis Diaz: „Wir wären doch blöd, ihn zu verkaufen“

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Jan-Christian Dreesen im Gespräch mit einem Journalisten im Presseraum der Allianz Arena in München — latest news and analysis.

Kurzüberblick

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen hat Spekulationen über einen Wechsel von Luis Diaz zu Al Hilal eine klare Absage erteilt. Er betonte die Stärke des Kaders und die Vorfreude auf die neue Saison.

München – Die Transfergerüchte um Luis Diaz und einen möglichen Wechsel zu Al Hilal haben in den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Nun hat sich Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen persönlich zu Wort gemeldet und die Spekulationen deutlich zurückgewiesen. Gegenüber dem Fachmagazin Kicker stellte Dreesen klar: „Wir wären doch blöd, wenn wir Diaz verkaufen, oder?“

Klare Absage an Wechselgerüchte

Dreesen zeigte sich in dem Interview sichtlich erstaunt über die anhaltenden Berichte, die den kolumbianischen Nationalspieler mit dem saudi-arabischen Klub Al Hilal in Verbindung bringen. Der 56-Jährige betonte, dass der FC Bayern keinerlei Interesse daran habe, einen seiner Schlüsselspieler abzugeben. „Wir haben einen so fantastischen Kader, ehrlich. Lasst uns einfach die Saison beginnen und anfangen, Tore zu schießen!“, so Dreesen wörtlich.

Hintergrund der Spekulationen

Luis Diaz war erst im vergangenen Sommer vom FC Liverpool nach München gewechselt und hatte sich schnell als wichtiger Bestandteil der Offensive etabliert. Seine Dribbelstärke und Torgefahr machten ihn zu einem der gefragtesten Flügelspieler Europas. Dass nun ausgerechnet Al Hilal, das mit hohen Gehältern lockt, Interesse zeigen soll, überrascht in der Branche kaum – doch die Bayern-Führung stellt sich quer.

Dreesens Aussagen sind ein klares Signal an die Fans und die Konkurrenz: Der Rekordmeister plant nicht, seine Stammkräfte abzugeben, sondern setzt auf Kontinuität. Die Vorbereitung auf die neue Saison läuft auf Hochtouren, und der Kader gilt als einer der tiefsten und qualitativ hochwertigsten der Vereinsgeschichte.

Ausblick auf die Saison

Mit der Rückendeckung des Vorstands kann sich Diaz nun voll auf die sportlichen Ziele konzentrieren. Die Bayern peilen in der kommenden Spielzeit sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League Höchstleistungen an. Dreesens Botschaft ist eindeutig: Man vertraut dem bestehenden Team und will die Saison mit voller Kraft angehen – ohne Ablenkungen durch Transfergerüchte.

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