FC Porto zeigt Interesse an Santi Giménez vom AC Mailand

Kurzüberblick
Der FC Porto hat Kontakt zum Umfeld von Santi Giménez aufgenommen, um einen möglichen Wechsel des Stürmers vom AC Mailand zu besprechen. Giménez wäre einem Transfer demnach nicht abgeneigt, sofern sich die Vereine über die Konditionen einigen können.
Der portugiesische Spitzenklub FC Porto hat nach Informationen von Matte Moretto Kontakt zum Lager von Santi Giménez aufgenommen, um über einen möglichen Wechsel des mexikanischen Stürmers vom AC Mailand zu verhandeln. Der 23-Jährige, der erst im vergangenen Winter von Feyenoord Rotterdam zu den Mailändern gewechselt war, zeigt sich einem erneuten Vereinswechsel gegenüber aufgeschlossen, sofern sich beide Klubs auf die Transfermodalitäten verständigen können.
Hintergrund: Giménez' Zeit beim AC Mailand
Santi Giménez war im Januar 2025 für eine Ablösesumme von rund 32 Millionen Euro zu Milan gewechselt, nachdem er sich bei Feyenoord als einer der treffsichersten Stürmer der Eredivisie etabliert hatte. In Mailand unterschrieb er einen Vertrag bis 2029, konnte sich jedoch bislang nicht dauerhaft als Stammkraft durchsetzen. In der laufenden Saison kam er in der Serie A überwiegend zu Kurzeinsätzen, was Spekulationen über seine Zukunft anheizte.
Sportliche Perspektive beim FC Porto
Der FC Porto sucht offenbar nach einer Verstärkung für die Offensive, nachdem der Klub in der laufenden Saison in der Liga zeitweise hinter den Erwartungen zurückblieb. Mit Giménez würde der portugiesische Rekordmeister einen jungen, torgefährlichen Angreifer verpflichten, der sowohl in der Liga als auch in europäischen Wettbewerben Erfahrung vorweisen kann. Die Verantwortlichen der „Drachen“ sehen in ihm offenbar eine langfristige Option für die Sturmspitze.
Verhandlungsstand und mögliche Hürden
Die ersten Kontakte zwischen Porto und Giménez' Beratern gelten als positiv, doch eine Einigung zwischen den Vereinen steht noch aus. Milan soll bereit sein, über einen Verkauf zu sprechen, fordert jedoch eine Ablöse, die nahe an der damaligen Investitionssumme liegt. Zudem könnte die Konkurrenz aus anderen europäischen Ligen den Preis in die Höhe treiben. Giménez selbst soll einem Wechsel nach Portugal nicht abgeneigt sein, da er sich dort mehr Einsatzzeit und eine zentrale Rolle im Team verspricht.
Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob die Gespräche konkreter werden. Für Porto wäre die Verpflichtung des Mexikaners ein klares Signal im Kampf um die nationale Meisterschaft und eine gute Ausgangsposition für die kommende Saison in der Champions League.
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