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Nordirlands Torhüterin Burns plant ihre Zukunft nach dem FußballNordirlands Nummer eins Jackie Burns denkt bereits über ihre Karriere nach dem Fußball nach. Die 29-Jährige möchte Spielerinnen künftig in einer Betreuungsrolle unterstützen und hat sich bewusst für Burnley entschieden, weil der Klub ihre Pläne fördert.

Nordirlands Torhüterin Burns plant ihre Zukunft nach dem Fußball

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Kurzüberblick

Nordirlands Nummer eins Jackie Burns denkt bereits über ihre Karriere nach dem Fußball nach. Die 29-Jährige möchte Spielerinnen künftig in einer Betreuungsrolle unterstützen und hat sich bewusst für Burnley entschieden, weil der Klub ihre Pläne fördert.

Jackie Burns ist die Nummer eins im Tor der nordirischen Nationalmannschaft und hat gerade erst bei Burnley unterschrieben – doch die 29-Jährige denkt bereits über ihre Zeit nach der aktiven Karriere nach. Nach 15 Jahren im Profifußball, mit Stationen in Island, Kanada und Schweden, bereitet sich die Torhüterin nun gezielt auf einen neuen Lebensabschnitt vor.

Ein Blick über den Spielfeldrand hinaus

Burns hat im Laufe ihrer Karriere nicht nur sportliche Höhen und Tiefen erlebt, sondern auch abseits des Platzes Herausforderungen gemeistert. Diese Erfahrungen möchte sie künftig an jüngere Spielerinnen weitergeben. „Ich habe definitiv darüber nachgedacht. Ich möchte weiterhin Teil des Fußballs sein, in welcher Form auch immer“, erklärte Burns. „Es wird wahrscheinlich eher eine Rolle in der Spielerbetreuung sein, um Spielerinnen auf ihrem Weg durch ein Team zu begleiten – weniger im fußballerischen Bereich.“

Ihr Ziel sei es, den Spielerinnen den Einstieg zu erleichtern: „Es geht darum, sicherzustellen, dass sie sich wohlfühlen, damit es für sie keine Herausforderung ist, ins Team zu kommen. Sie sind Spielerinnen in einem Team – aber auch Menschen.“

Der Wechsel zu Burnley: Mehr als nur ein neuer Verein

Im Sommer wechselte Burns vom Bristol City zum neu aufgestiegenen Zweitligisten Burnley. Die Entscheidung fiel nicht nur aus sportlichen Gründen: Ein wesentlicher Faktor war die Bereitschaft des Klubs, ihre Ambitionen für die Zeit nach der Karriere zu unterstützen. „Ich möchte mich als Mensch gehört fühlen, und genau darin inspiriert mich der Verein“, sagte Burns.

Die Torhüterin betonte, dass diese Unterstützung ihr das Gefühl gebe, „als Mensch wertgeschätzt“ zu werden. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd ein Wechsel ins Ausland sein kann: „Ich war schon an einigen Orten, und man ist zwar immer aufgeregt, aber manchmal kann es eine Herausforderung sein. Man weiß nicht, wie die Dinge funktionieren.“

Die kleinen Dinge, die den Unterschied machen

Besonders die organisatorischen Hürden abseits des Platzes können für Spielerinnen zur Belastung werden. „Es sind grundlegende Dinge wie eine Wohnung oder ein Auto zu finden, was ziemlich kompliziert sein kann, wenn man nicht aus dem Land kommt“, erklärte Burns. „Wenn jemand im Klub einem diese Last abnimmt, wird die Erfahrung viel einfacher.“

Diese Unterstützung werde oft übersehen, so die 29-Jährige: „Für viele Spielerinnen gilt: Sobald sie sich wertgeschätzt fühlen, wird die gesamte Erfahrung einfacher.“ Mit ihrem Wechsel zu Burnley hofft Burns, nicht nur sportlich neue Impulse zu setzen, sondern auch ihre Erfahrung einbringen zu können, um anderen den Start zu erleichtern – und gleichzeitig ihre eigenen Zukunftspläne voranzutreiben.

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