Marc Cucurella lässt sich Luis de la Fuentes Gesicht tätowieren

Kurzüberblick
Marc Cucurella hält sein Versprechen: Der spanische Nationalspieler lässt sich das Gesicht von Trainer Luis de la Fuente tätowieren, das er vor der Weltmeisterschaft gegeben hatte. Ein Video zeigt den Moment in Tätowierstudio.
Marc Cucurella, der spanische Nationalspieler, hat sein vor der Weltmeisterschaft gegebenes Versprechen eingelöst und sich das Gesicht von Luis de la Fuente tätowieren lassen. Der Linksverteidiger, der für den FC Chelsea spielt, hatte angekündigt, sich das Konterfei des spanischen Nationaltrainers auf die Haut stechen zu lassen, falls Spanien den Titel holen würde. Nun zeigt ein Video, wie Cucurella im Tätowierstudio Platz nimmt, während der Künstler die markanten Züge de la Fuentes auf seinem Arm verewigt.
Ein Versprechen vor dem Turnier
Vor der Weltmeisterschaft 2022 in Katar hatte Cucurella in einem Interview scherzhaft erklärt, er werde sich de la Fuentes Gesicht tätowieren lassen, wenn Spanien den Pokal gewinnt. Obwohl Spanien im Achtelfinale gegen Marokko ausschied, hält der 25-Jährige nun sein Wort – offenbar aus Respekt und Verbundenheit zu seinem Trainer. De la Fuente, der die Mannschaft seit 2022 coacht, hatte zuvor die U19- und U21-Nationalmannschaften trainiert und gilt als Förderer junger Talente.
Die Tätowierung im Detail
Das auf sozialen Medien geteilte Video zeigt Cucurella entspannt auf dem Behandlungsstuhl, während der Tätowierer mit feinen Nadeln das Porträt des Trainers auf die Innenseite seines Unterarms zeichnet. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen; das endgültige Ergebnis wird in den kommenden Tagen erwartet. Cucurella selbst kommentierte den Vorgang mit einem Lächeln und betonte, dass er zu seinem Wort stehe – auch wenn das Turnier nicht wie erhofft verlief.
Reaktionen aus der Fußballwelt
Die Aktion sorgt in Spanien für Schlagzeilen. Während einige Fans die Geste als Ausdruck von Teamgeist und Loyalität loben, zeigen sich andere überrascht, dass Cucurella das Tattoo trotz des frühen Ausscheidens hat stechen lassen. Luis de la Fuente selbst äußerte sich bislang nicht öffentlich zu der Tätowierung. Cucurella, der in der vergangenen Saison bei Chelsea nicht immer Stammspieler war, hofft, mit dieser ungewöhnlichen Hommage seine Verbundenheit zum Nationalteam zu unterstreichen.
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