Quansah und Gordon starten für England gegen Mexiko

Kurzüberblick
Jarell Quansah wird nach überstandener Verletzung als rechter Verteidiger im Achtelfinale gegen Mexiko für England auflaufen. Auch Anthony Gordon ersetzt Marcus Rashford in der Startelf, nachdem er zuvor als Einwechselspieler überzeugte.
Die englische Nationalmannschaft wird im Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft gegen Mexiko mit zwei personellen Veränderungen in der Startelf antreten. Wie aus dem Umfeld des Teams verlautet, wird Jarell Quansah nach seiner Genesung von einer Verletzung die Position des rechten Verteidigers einnehmen. Der 22-jährige Abwehrspieler von Liverpool hatte sich im Training eine Blessur zugezogen und musste in den vorherigen Partien pausieren. Nun ist er rechtzeitig für die K.o.-Runde wieder fit.
Gordon ersetzt Rashford
Neben Quansah wird auch Anthony Gordon in der Anfangsformation stehen. Der Flügelstürmer von Newcastle United ersetzt Marcus Rashford, der in den bisherigen Spielen nicht die erhoffte Leistung abrufen konnte. Gordon hatte bei seinem Kurzeinsatz im letzten Gruppenspiel gegen einen noch zu bestimmenden Gegner einen starken Eindruck hinterlassen und sich damit für die Startelf empfohlen. Trainer Thomas Tuchel setzt damit auf frische Kräfte und taktische Flexibilität.
Hintergrund der Aufstellung
Die Entscheidung für Quansah und Gordon spiegelt Tuchels Bestreben wider, die Defensive zu stabilisieren und gleichzeitig mehr Durchschlagskraft im Angriff zu entwickeln. Quansah, der in dieser Saison bei Liverpool überzeugte, bringt sowohl defensive Solidität als auch Offensivdrang über die rechte Seite mit. Gordon hingegen gilt als dribbelstark und torgefährlich, was gegen die kompakte mexikanische Abwehr von Vorteil sein könnte. Rashford, der zuletzt bei Manchester United schwankende Leistungen zeigte, muss zunächst auf der Bank Platz nehmen.
Das Achtelfinalspiel gegen Mexiko findet im Rahmen der FIFA-Weltmeisterschaft statt. England geht als Favorit in die Partie, doch Mexiko hat in der Vergangenheit mehrfach für Überraschungen gesorgt. Die Aufstellung zeigt, dass Tuchel keine Experimente eingehen will, sondern auf Spieler setzt, die sich in den letzten Tagen im Training und in Kurzeinsätzen bewährt haben.
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