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Deutschlands Tor hätte wegen 'Gefährdung des Gegners' aberkannt werden müssenDie BBC-Experten Joe Hart, Ellen White und Lucas Leiva sind sich einig: Alexander Pavlovics hoher Fuß im Spielaufbau vor Leroy Sanes Tor hätte als Foul gewertet werden müssen. Das Tor hätte daher nicht zählen dürfen./images/de/2026/06/deutschlands-tor-hatte-wegen-gefahrdung-des-gegners-aberkannt-werden-mussen-36b92a8b-800w.webpDeutschlands Tor hätte wegen 'Gefährdung des Gegners' aberkannt werden müssen

Deutschlands Tor hätte wegen 'Gefährdung des Gegners' aberkannt werden müssen

Aktualisiert 1 min read
Schiedsrichter im New York New Jersey Stadium zeigt auf den Elfmeterpunkt, während deutsche Spieler protestieren und ecuadorianische Spieler auf das

Kurzüberblick

Die BBC-Experten Joe Hart, Ellen White und Lucas Leiva sind sich einig: Alexander Pavlovics hoher Fuß im Spielaufbau vor Leroy Sanes Tor hätte als Foul gewertet werden müssen. Das Tor hätte daher nicht zählen dürfen.

Im WM-Gruppenspiel zwischen Ecuador und Deutschland im New York New Jersey Stadium sorgte eine Szene für Diskussionen: Der Treffer von Leroy Sane hätte nach Ansicht von BBC-Experten nicht anerkannt werden dürfen. Grund war ein hoher Einsatz von Alexander Pavlovic im Vorfeld des Tores, der als „Gefährdung des Gegners“ eingestuft wurde.

Experten kritisieren Schiedsrichterentscheidung

Die BBC-Sportexperten Joe Hart, Ellen White und Lucas Leiva analysierten die Szene und kamen zu dem Schluss, dass Pavlovics Aktion ein klares Foul darstellte. „Das ist ein klassisches Beispiel für ‚Gefährdung des Gegners‘“, erklärten sie. Der hohe Fuß des deutschen Spielers hätte geahndet werden müssen, was den Treffer von Sane ungültig gemacht hätte.

Spielverlauf und Bedeutung

Das Spiel war Teil der Gruppenphase der Weltmeisterschaft und fand im New York New Jersey Stadium statt. Deutschland kämpfte um wichtige Punkte, um sich für die K.o.-Runde zu qualifizieren. Die Entscheidung des Schiedsrichters, das Tor anzuerkennen, könnte weitreichende Folgen für den Turnierverlauf haben.

Die Diskussion um die Regelauslegung zeigt einmal mehr, wie knifflig solche Szenen für die Unparteiischen sein können. Während die einen auf die klare Regelverletzung verweisen, betonen andere die Schwierigkeit, solche Situationen in Echtzeit zu beurteilen.

Das Spiel endete mit einem Sieg für Deutschland, doch die Kontroverse um das Tor wird wohl noch länger nachhallen. Die FIFA könnte aufgefordert werden, die Regelauslegung zu präzisieren, um ähnliche Diskussionen in Zukunft zu vermeiden.

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