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Mehr als die Hälfte der englischen Spielerinnen bei der WM mit unterschiedlichen TrikotsBei der Frauen-Weltmeisterschaft mussten mehr als die Hälfte der englischen Spielerinnen Trikots tragen, die sich von denen ihrer Teamkolleginnen unterschieden. Der Grund war ein Logoproblem, das zu kurzfristigen Änderungen führte./images/de/2026/06/mehr-als-die-halfte-der-englischen-spielerinnen-bei-der-wm-mit-unterschiedlichen-5edcca6d-800w.webpMehr als die Hälfte der englischen Spielerinnen bei der WM mit unterschiedlichen Trikots

Mehr als die Hälfte der englischen Spielerinnen bei der WM mit unterschiedlichen Trikots

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Englische Nationalspielerinnen in unterschiedlichen Trikots auf dem Spielfeld, mit sichtbar verschobenem Sponsorenlogo auf einigen Trikots

Kurzüberblick

Bei der Frauen-Weltmeisterschaft mussten mehr als die Hälfte der englischen Spielerinnen Trikots tragen, die sich von denen ihrer Teamkolleginnen unterschieden. Der Grund war ein Logoproblem, das zu kurzfristigen Änderungen führte.

Bei der Frauen-Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland kam es zu einer ungewöhnlichen Situation: Mehr als die Hälfte der englischen Nationalspielerinnen mussten Trikots tragen, die sich von denen ihrer Teamkolleginnen unterschieden. Grund war ein Problem mit dem Sponsorenlogo, das zu kurzfristigen Änderungen führte.

Hintergrund des Logoproblems

Das englische Team, das von Nike ausgerüstet wird, hatte ursprünglich einheitliche Trikots für das Turnier vorgesehen. Kurz vor dem ersten Spiel stellte sich jedoch heraus, dass das Logo des Hauptsponsors auf einigen Trikots nicht den Vorschriften des Weltverbandes FIFA entsprach. Die FIFA hatte spezifische Anforderungen an die Platzierung und Größe von Logos auf den Trikots, die nicht erfüllt wurden.

Um das Problem zu lösen, mussten die betroffenen Spielerinnen Trikots mit einem leicht abweichenden Design tragen. Insgesamt waren 13 der 23 Spielerinnen im englischen Kader betroffen. Die Trikots unterschieden sich vor allem in der Position des Sponsorenlogos, das auf einigen Trikots leicht verschoben war.

Reaktionen und Auswirkungen

Die englische Mannschaft zeigte sich professionell und ließ sich von dem Vorfall nicht aus dem Konzept bringen. Trainerin Sarina Wiegman betonte, dass die Mannschaft sich auf das Wesentliche konzentriere: den Sport. „Wir sind hier, um Fußball zu spielen, und das haben wir auch getan“, sagte sie nach dem ersten Spiel.

Die FIFA bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die Trikots nachträglich angepasst wurden, um den Regeln zu entsprechen. Man habe mit dem englischen Verband und Nike zusammengearbeitet, um eine schnelle Lösung zu finden. Die Trikots wurden für die folgenden Spiele angepasst, sodass alle Spielerinnen wieder einheitliche Trikots trugen.

Bedeutung für das Turnier

Der Vorfall zeigt, wie wichtig die Einhaltung von Regeln und Vorschriften bei großen Turnieren ist. Selbst kleine Abweichungen können zu unerwarteten Problemen führen. Für England hatte der Trikotwechsel jedoch keine negativen sportlichen Auswirkungen. Die Mannschaft gewann ihr erstes Spiel gegen Haiti mit 1:0 und zeigte eine solide Leistung.

Die Frauen-Weltmeisterschaft 2023 ist die erste, die mit 32 Mannschaften ausgetragen wird, und die Aufmerksamkeit für Details ist entsprechend hoch. Der Vorfall mit den Trikots ist ein Beispiel dafür, dass auch bei der Ausrüstung höchste Präzision gefragt ist.

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