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F1-Einigung: 60-40-Motorenaufteilung bis 2028Die Formel-1-Teams haben sich auf eine neue Motorenregelung geeinigt, die bis 2028 eine Aufteilung der Leistung von 60 Prozent Verbrennungsmotor und 40 Prozent Elektromotor vorsieht. Der Kompromiss ebnet den Weg für die Motorenregeln ab 2026./images/de/2026/06/f1-einigung-60-40-motorenaufteilung-bis-2028-5206d7a6-800w.webpF1-Einigung: 60-40-Motorenaufteilung bis 2028

F1-Einigung: 60-40-Motorenaufteilung bis 2028

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Ein Formel-1-Rennwagen auf der Strecke, mit einem halbtransparenten Motor, der die Aufteilung in Verbrennungs- und Elektromotor zeigt.

Kurzüberblick

Die Formel-1-Teams haben sich auf eine neue Motorenregelung geeinigt, die bis 2028 eine Aufteilung der Leistung von 60 Prozent Verbrennungsmotor und 40 Prozent Elektromotor vorsieht. Der Kompromiss ebnet den Weg für die Motorenregeln ab 2026.

Die Formel-1-Teams haben sich nach intensiven Verhandlungen auf eine neue Motorenregelung geeinigt, die eine Aufteilung der Leistung von 60 Prozent Verbrennungsmotor und 40 Prozent Elektromotor bis zum Jahr 2028 vorsieht. Diese Einigung markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Königsklasse des Motorsports hin zu nachhaltigeren Antriebstechnologien.

Hintergrund der Einigung

Die Diskussionen über die zukünftige Motorenregelung in der Formel 1 laufen bereits seit mehreren Jahren. Ursprünglich war geplant, ab 2026 einen stärkeren Fokus auf den elektrischen Antrieb zu legen, mit einer Aufteilung von 50 Prozent Verbrennungsmotor und 50 Prozent Elektromotor. Allerdings stieß dieser Vorschlag bei einigen Teams auf Widerstand, insbesondere bei jenen, die auf leistungsstarke Verbrennungsmotoren setzen.

Der nun gefundene Kompromiss sieht vor, dass der Verbrennungsmotor weiterhin einen größeren Anteil an der Gesamtleistung haben wird, während der Elektromotor schrittweise an Bedeutung gewinnt. Bis 2028 soll das Verhältnis von 60 zu 40 erreicht sein, was einen ausgewogenen Übergang ermöglicht.

Technische Details und Auswirkungen

Die neue Motorenregelung wird voraussichtlich ab der Saison 2026 eingeführt, mit einer Übergangsphase bis 2028. In dieser Zeit müssen die Teams ihre Antriebsstränge anpassen, um die geforderten Leistungsverhältnisse zu erreichen. Die Einigung umfasst auch Regelungen zur Effizienz der Motoren und zur Nutzung von nachhaltigen Kraftstoffen.

Experten erwarten, dass diese Entwicklung die Formel 1 attraktiver für Automobilhersteller machen könnte, die in Elektromobilität investieren. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu den traditionellen Verbrennungsmotoren erhalten, was für Fans und traditionelle Teams wichtig ist.

Reaktionen aus dem Fahrerlager

Die Teamchefs zeigten sich erleichtert über die Einigung. „Dieser Kompromiss gibt uns Planungssicherheit und ermöglicht es uns, in die Zukunft zu investieren“, sagte ein Sprecher eines führenden Teams. Auch die FIA begrüßte die Entscheidung als „wichtigen Meilenstein“ für die nachhaltige Entwicklung der Serie.

Die endgültige Bestätigung der Regeln wird für die kommende Sitzung des World Motor Sport Council erwartet. Bis dahin werden die technischen Details weiter ausgearbeitet.

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