Real Madrid nimmt Kontakt zu Manchester City wegen Rodri auf

Kurzüberblick
Real Madrid hat erstmals offiziell Kontakt zu Manchester City aufgenommen, um Mittelfeldspieler Rodri zu verpflichten. Erste mündliche Gespräche zwischen den Klubs haben begonnen, nachdem Florentino Pérez grünes Licht für den Deal gegeben hat.
Real Madrid hat nach monatelanger Funkstille erstmals offiziell Kontakt zu Manchester City aufgenommen, um den spanischen Mittelfeldspieler Rodri zu verpflichten. Wie Vereinskreise bestätigen, haben die ersten mündlichen Gespräche zwischen den beiden Klubs stattgefunden. Der Deal, der lange als unmöglich galt, nimmt nun konkrete Formen an.
Florentino Pérez gibt grünes Licht
Klubpräsident Florentino Pérez hat persönlich seine Zustimmung zu den Verhandlungen erteilt, nachdem die Türen für einen Transfer monatelang verschlossen schienen. Die Königlichen signalisieren, dass sie bereit sind, über 50 Millionen Euro für den 27-jährigen Mittelfeldspieler zu investieren. Rodri, der bei City einen Vertrag bis 2027 besitzt, gilt als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt.
Hintergrund des Transfers
Rodri, der 2019 für eine Ablösesumme von rund 70 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Manchester City wechselte, hat sich unter Pep Guardiola zum unverzichtbaren Stammspieler entwickelt. Sein Marktwert wird aktuell auf etwa 120 Millionen Euro geschätzt. Real Madrid sieht in ihm die ideale Verstärkung für das zentrale Mittelfeld, um die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti zu verstärken.
Die Verhandlungen befinden sich noch in einem frühen Stadium. Es wird erwartet, dass City eine hohe Ablösesumme fordern wird, möglicherweise im Bereich von 100 Millionen Euro oder mehr. Real Madrid hofft jedoch, durch die persönliche Beziehung von Pérez zu City-Besitzer Scheich Mansour einen günstigeren Deal aushandeln zu können.
Mehr zu diesen Themen
Warum Spurs' Under-the-Radar-Kauf der klügste Deal des Sommers sein könnte
Kirsty Hanson wechselt von Aston Villa zu Tottenham – ein Transfer, der kaum Beachtung fand, aber großes Potenzial birgt. Die Schottin war letzte Saison die drittbeste Torschützin der WSL und könnte Spurs den Sprung in die Champions League ermöglichen.
Kritik an Wechsel von lesbischer Weltmeisterin zu saudischem Klub
Die spanische Fußballerin Esther González wechselt nach Saudi-Arabien zu Al Qadsiah und erntet dafür scharfe Kritik. Fans und LGBTQ+-Aktivisten zeigen sich besorgt, da Homosexualität im Königreich illegal ist. González hatte zuvor ihren Vertrag bei Gotham FC aus persönlichen Gründen aufgelöst.
Alvarez zu Arsenal? Euro Leagues mit Muslić und Bayern-Drama
In der neuesten Ausgabe von Euro Leagues diskutieren Experten über Julian Alvarez' möglichen Wechsel zu Arsenal, die gesundheitlichen Probleme von Jamal Musiala und Schalkes Rückkehr in die Bundesliga. Trainer Miron Muslić gibt Einblicke in den Aufstieg und die Verpflichtung von Edin Džeko.
Taekwondo, Statistiken, Abschiede: Wie Smith zur ersten 1-Millionen-Spielerin wurde
Olivia Smith ist die erste Fußballerin, für die eine Ablöse von über einer Million Pfund gezahlt wurde. Die 22-Jährige erzählt, wie Taekwondo, Gymnastik und frühe Umzüge sie geprägt haben – und warum sie vom Ballon d'Or träumt.



