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Nkunku steht bei Milan zum VerkaufNach Fikayo Tomori und Youssouf Fofana hat der AC Mailand auch Christopher Nkunku auf die Verkaufsliste gesetzt. Trainer Rúben Amorim informierte den Franzosen heute persönlich, wie Sky Sport berichtet./images/de/2026/08/nkunku-steht-bei-milan-zum-verkauf-0ac9babc-800w.webpNkunku steht bei Milan zum Verkauf

Nkunku steht bei Milan zum Verkauf

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Christopher Nkunku im Trikot des AC Mailand während eines Spiels im San Siro Stadion in Mailand. — latest news and analysis.

Kurzüberblick

Nach Fikayo Tomori und Youssouf Fofana hat der AC Mailand auch Christopher Nkunku auf die Verkaufsliste gesetzt. Trainer Rúben Amorim informierte den Franzosen heute persönlich, wie Sky Sport berichtet.

Der AC Mailand setzt offenbar ein weiteres Ausrufezeichen im anstehenden Umbruch: Nachdem bereits Fikayo Tomori und Youssouf Fofana als Verkaufskandidaten gehandelt wurden, steht nun auch Christopher Nkunku auf der Liste der Spieler, die den Verein verlassen dürfen. Wie Sky Sport berichtet, wurde der französische Offensivspieler noch am heutigen Tag von Trainer Rúben Amorim persönlich über diese Entscheidung informiert.

Hintergrund des Umbruchs

Die Rossoneri durchlaufen derzeit eine Phase der Neuausrichtung. Nach einer enttäuschenden Saison, in der man in der Serie A nur den sechsten Platz belegte und in der Champions League bereits im Viertelfinale ausschied, forciert die Vereinsführung einen personellen Neuanfang. Neben Nkunku stehen auch die beiden Verteidiger Tomori und Fofana auf der Verkaufsliste, um frische Mittel für neue Transfers zu generieren.

Sportliche Perspektive

Nkunku, der im Sommer 2023 für eine Ablöse von rund 60 Millionen Euro von RB Leipzig zu den Mailändern wechselte, konnte die hohen Erwartungen in seiner ersten Saison nicht vollständig erfüllen. In 32 Pflichtspielen gelangen ihm lediglich sieben Tore und fünf Vorlagen. Der 26-Jährige, der auch für die französische Nationalmannschaft aufläuft, gilt dennoch als begehrter Spieler auf dem Transfermarkt. Mehrere europäische Top-Klubs, darunter Vereine aus der Premier League, sollen bereits Interesse signalisiert haben.

Reaktionen und Ausblick

Die Information durch Amorim erfolgte im Rahmen eines persönlichen Gesprächs, in dem dem Spieler die sportliche Perspektive im Klub erläutert wurde. Offiziell äußerte sich der Verein bislang nicht zu den Spekulationen. Es wird erwartet, dass sich in den kommenden Tagen konkrete Verhandlungen mit interessierten Klubs ergeben könnten. Milan hofft, durch die Verkäufe von Nkunku, Tomori und Fofana eine zweistellige Millionensumme einzunehmen, um die Kaderplanung für die kommende Saison zu finanzieren.

Die Entscheidung dürfte auch Auswirkungen auf die taktische Ausrichtung des Teams haben. Amorim, der erst im Sommer das Amt übernahm, plant offenbar mit einem schlankeren Kader und setzt verstärkt auf junge, entwicklungsfähige Spieler. Ob Nkunku tatsächlich den Verein verlässt, hängt letztlich von den Angeboten ab, die bis zum Ende des Transferfensters eingehen.

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