Malo Gusto: Chelsea fordert 75 Mio. – Wechsel weiter möglich

Kurzüberblick
Die Zukunft von Malo Gusto bleibt offen: Chelsea verlangt 75 Mio. Euro Ablöse, Manchester City zeigt Interesse, will aber nicht zahlen. Ein Verkauf ist weiterhin möglich.
Die Zukunft von Malo Gusto beim FC Chelsea bleibt weiterhin ungewiss. Wie bereits im Juni berichtet, ist ein Abschied des französischen Rechtsverteidigers weiterhin möglich. Der Klub aus London bewertet den 21-Jährigen mit einer Ablösesumme von 75 Millionen Pfund (rund 88 Millionen Euro). Manchester City zeigt Interesse an einer Verpflichtung, ist jedoch nicht bereit, diese Summe zu zahlen.
Keine aktiven Verkaufsbemühungen
Laut Informationen von Fabrizio Romano arbeitet Chelsea derzeit nicht aktiv an einem Verkauf von Malo Gusto, obwohl der Klub mit Marco Palestra bereits einen neuen Rechtsverteidiger verpflichtet hat. Die Blues sehen in Gusto weiterhin einen wichtigen Bestandteil des Kaders, sind aber bei einem passenden Angebot offen für Verhandlungen.
Manchester City zeigt Interesse
Manchester City hat Gusto auf dem Zettel, doch bisher gab es weder offizielle Angebote noch direkte Gespräche zwischen den Vereinen. Die Skyblues sind nicht bereit, die geforderte Ablöse in Höhe von 75 Millionen Pfund zu zahlen. Damit bleibt die Situation seit Juni unverändert: Ein Wechsel ist möglich, aber nur zu den Vorstellungen von Chelsea.
Malo Gusto wechselte im Januar 2023 von Olympique Lyon zu Chelsea und entwickelte sich dort zu einem festen Bestandteil der Defensive. In der vergangenen Saison absolvierte er 32 Pflichtspiele für die Blues und erzielte dabei zwei Tore. Sein Vertrag in London läuft noch bis 2030.
Die kommenden Wochen könnten entscheidend sein, ob sich ein Verein findet, der die hohe Ablöseforderung erfüllt. Sollte kein Angebot eingehen, bleibt Gusto vorerst an der Stamford Bridge.
Mehr zu diesen Themen
Warum Spurs' Under-the-Radar-Kauf der klügste Deal des Sommers sein könnte
Kirsty Hanson wechselt von Aston Villa zu Tottenham – ein Transfer, der kaum Beachtung fand, aber großes Potenzial birgt. Die Schottin war letzte Saison die drittbeste Torschützin der WSL und könnte Spurs den Sprung in die Champions League ermöglichen.
Kritik an Wechsel von lesbischer Weltmeisterin zu saudischem Klub
Die spanische Fußballerin Esther González wechselt nach Saudi-Arabien zu Al Qadsiah und erntet dafür scharfe Kritik. Fans und LGBTQ+-Aktivisten zeigen sich besorgt, da Homosexualität im Königreich illegal ist. González hatte zuvor ihren Vertrag bei Gotham FC aus persönlichen Gründen aufgelöst.
Alvarez zu Arsenal? Euro Leagues mit Muslić und Bayern-Drama
In der neuesten Ausgabe von Euro Leagues diskutieren Experten über Julian Alvarez' möglichen Wechsel zu Arsenal, die gesundheitlichen Probleme von Jamal Musiala und Schalkes Rückkehr in die Bundesliga. Trainer Miron Muslić gibt Einblicke in den Aufstieg und die Verpflichtung von Edin Džeko.
Taekwondo, Statistiken, Abschiede: Wie Smith zur ersten 1-Millionen-Spielerin wurde
Olivia Smith ist die erste Fußballerin, für die eine Ablöse von über einer Million Pfund gezahlt wurde. Die 22-Jährige erzählt, wie Taekwondo, Gymnastik und frühe Umzüge sie geprägt haben – und warum sie vom Ballon d'Or träumt.



