Irankunda wechselt zu Sporting: Deal perfekt

Kurzüberblick
Nestory Irankunda steht vor einem Wechsel zu Sporting Lissabon. Der australische Flügelstürmer kommt für 18 Millionen Euro plus Boni von Bayern München. Auch die Weiterverkaufsklausel mit Watford wurde geklärt.
Der Wechsel von Nestory Irankunda zu Sporting Lissabon ist beschlossene Sache. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, haben sich die portugiesischen Hauptstädter mit dem FC Bayern München auf eine Ablösesumme von 18 Millionen Euro plus möglicher Bonuszahlungen geeinigt. Der australische Nationalspieler hat bereits grünes Licht für den Transfer gegeben.
Einigung zwischen den Klubs
Die Verhandlungen zwischen Sporting und Bayern München sind abgeschlossen. Der portugiesische Spitzenklub überweist dem deutschen Rekordmeister eine Grundablöse von 18 Millionen Euro. Hinzu kommen leistungsbezogene Zusatzzahlungen, die den Gesamtbetrag weiter erhöhen können. Damit ist der Transfer des 21-jährigen Flügelstürmers, der in der abgelaufenen Saison an den FC St. Pauli ausgeliehen war, endgültig auf der Zielgeraden.
Bayern klärt Weiterverkaufsklausel mit Watford
Ein wichtiger Bestandteil der Einigung war die Regelung der Weiterverkaufsklausel. Der FC Bayern hatte Irankunda im Sommer 2023 vom australischen Klub Adelaide United verpflichtet und dabei eine Beteiligungsklausel für den englischen Zweitligisten FC Watford vereinbart. Diese Details wurden nun zwischen den beteiligten Parteien geklärt, sodass einem Abschluss nichts mehr im Wege steht.
Sporting verstärkt seine Offensive
Mit Irankunda holt Sporting einen der vielversprechendsten jungen Flügelspieler Australiens. Der Rechtsfuß, der auf der rechten Außenbahn zu Hause ist, überzeugte in der vergangenen Saison bei St. Pauli mit Tempo, Dribbelstärke und Torgefahr. In der Bundesliga kam er auf 24 Einsätze, in denen er drei Tore erzielte und zwei weitere vorbereitete. Bei Sporting soll er nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen und die Offensive der Portugiesen beleben.
Der Transfer unterstreicht die Ambitionen von Sporting Lissabon, die in der vergangenen Saison den zweiten Platz in der portugiesischen Liga belegten und sich für die Champions League qualifizierten. Mit Irankunda holt der Klub einen Spieler, der sowohl in der Liga als auch auf internationaler Bühne für frischen Wind sorgen soll.
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