Inter bietet 25 Millionen für Curtis Jones – Liverpool lehnt ab

Kurzüberblick
Inter Mailand hat ein mündliches Angebot von 25 Millionen Euro für Liverpools Mittelfeldspieler Curtis Jones abgegeben. Der Premier-League-Klub lehnte die Offerte umgehend ab, da man eine höhere Ablösesumme anstrebt. Der Deal kommt unter den aktuellen Bedingungen nicht voran.
Der italienische Spitzenklub Inter Mailand hat ein mündliches Angebot für Liverpools Mittelfeldspieler Curtis Jones unterbreitet. Das Paket beläuft sich auf insgesamt 25 Millionen Euro, wie Vereinskreise bestätigten. Die Verantwortlichen der Reds wiesen das Angebot jedoch umgehend zurück.
Liverpool pocht auf höhere Ablöse
Der englische Rekordmeister bewertet den 23-jährigen Engländer deutlich höher als die von Inter gebotene Summe. Nach Informationen aus dem Umfeld des Klubs ist eine Einigung unter den aktuellen Konditionen nicht absehbar. Die Verhandlungen stocken, da Liverpool nicht bereit ist, Jones unter seinem Marktwert abzugeben.
Jones' Entwicklung an der Anfield Road
Curtis Jones durchlief sämtliche Jugendmannschaften des FC Liverpool und feierte 2019 sein Debüt in der ersten Mannschaft. Seither absolvierte er über 100 Pflichtspiele für die Reds, erzielte dabei 13 Tore und bereitete 14 Treffer vor. Der Mittelfeldspieler gilt als flexibel einsetzbar – er kann sowohl im zentralen als auch im offensiven Mittelfeld spielen. In der laufenden Saison kam Jones unter Trainer Jürgen Klopp regelmäßig zum Einsatz, auch wenn er nicht immer in der Startelf stand.
Inters Suche nach Verstärkung
Inter Mailand sucht nach dem Abgang von Marcelo Brozović und der Verletzung von Henrikh Mkhitaryan nach Verstärkung im Mittelfeld. Trainer Simone Inzaghi möchte das Team für die Champions League und den Kampf um den Scudetto breiter aufstellen. Jones gilt als vielversprechender Kandidat, doch die Preisvorstellungen der beiden Klubs liegen noch weit auseinander.
Ob Inter ein verbessertes Angebot vorlegen wird, bleibt abzuwarten. Sollte Liverpool bei seiner Bewertung bleiben, müssten die Italiener ihre finanziellen Vorstellungen deutlich anpassen. Der Transfermarkt schließt Ende Januar, sodass beide Seiten unter Zeitdruck stehen.
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