Beni Mukendi auf dem Radar von AEK Athen

Kurzüberblick
AEK Athen hat nach der Verpflichtung von Lovro Majer ein weiteres Transferziel ins Auge gefasst: Beni Mukendi. Der griechische Spitzenklub soll bereits erste Kontakte geknüpft haben.
AEK Athen treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran. Nachdem der Klub kürzlich die Verpflichtung von Lovro Majer bekannt gegeben hat, steht nun ein weiterer Name ganz oben auf der Wunschliste: Beni Mukendi. Wie aus griechischen Medienberichten hervorgeht, hat der Verein bereits eine erste Kontaktaufnahme mit dem Umfeld des Spielers getätigt.
Wer ist Beni Mukendi?
Beni Mukendi ist ein talentierter Mittelfeldspieler, der in der vergangenen Saison mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machte. Der gebürtige Kongolese, der auch über einen französischen Pass verfügt, spielt derzeit für den belgischen Erstligisten Royal Antwerpen. Dort hat er sich als Schlüsselspieler etabliert und in der abgelaufenen Spielzeit in 34 Pflichtspielen sieben Tore erzielt sowie fünf Vorlagen beigesteuert. Seine Dynamik und Technik machen ihn zu einem begehrten Spieler auf dem Transfermarkt.
AEK Athens Transferstrategie
AEK Athen, das in der vergangenen Saison den dritten Platz in der griechischen Super League belegte, verstärkt sich gezielt für die anstehenden Herausforderungen in der Europa League. Mit der Verpflichtung von Lovro Majer, einem kroatischen Nationalspieler, hat der Klub bereits ein klares Zeichen gesetzt. Die mögliche Verpflichtung von Mukendi würde die Offensive weiter beleben und dem Team mehr Optionen im Mittelfeld geben. Der Klub ist bekannt dafür, junge Talente zu fördern und ihnen eine Plattform zu bieten, um sich auf internationaler Bühne zu präsentieren.
Wettbewerb um Mukendi
Allerdings dürfte AEK nicht der einzige Interessent sein. Mehrere europäische Klubs, darunter auch Vereine aus der französischen Ligue 1 und der deutschen Bundesliga, sollen Mukendi ebenfalls auf dem Zettel haben. Die Ablösesumme wird auf rund 8 Millionen Euro geschätzt, was für AEK eine durchaus realistische Investition darstellt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der griechische Klub den Zuschlag erhält oder ob ein anderer Verein den Spieler für sich gewinnen kann.
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