Roger Guedes verlängert bei Al Rayyan bis 2030

Kurzüberblick
Der brasilianische Stürmer Roger Guedes hat seinen Vertrag bei Al Rayyan in Katar bis Juni 2030 verlängert. Der 27-Jährige bleibt damit langfristig im Emirat.
Der brasilianische Stürmer Roger Guedes hat seinen Vertrag beim katarischen Erstligisten Al Rayyan vorzeitig verlängert. Wie der Club am Donnerstag bekannt gab, unterschrieb der 27-Jährige ein neues langfristiges Arbeitspapier, das bis Juni 2030 gültig ist. Guedes war erst im Sommer 2023 von Shandong Taishan aus der chinesischen Super League nach Katar gewechselt und hatte ursprünglich einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.
Hintergrund des Transfers
Guedes, der zuvor auch für Palmeiras und Atlético Mineiro in Brasilien sowie für den chinesischen Klub Shandong Taishan spielte, hat sich in Katar schnell etabliert. In seiner ersten Saison für Al Rayyan erzielte er in 18 Ligaspielen 12 Tore und bereitete fünf weitere vor. Seine Leistungen weckten das Interesse mehrerer europäischer Vereine, doch der Club aus Doha konnte den Angreifer nun langfristig binden.
Bedeutung für Al Rayyan
Die Vertragsverlängerung unterstreicht die Ambitionen von Al Rayyan, sich in der katarischen Stars League langfristig zu etablieren. Der Verein, der zuletzt 2016 die Meisterschaft gewann, setzt verstärkt auf junge, talentierte Spieler aus Südamerika. Guedes gilt als einer der Schlüsselspieler im Kader von Trainer Leonardo Jardim, der den Club seit 2023 trainiert.
Mit der vorzeitigen Verlängerung sichert sich Al Rayyan nicht nur die Dienste eines torgefährlichen Stürmers, sondern auch einen möglichen Transfererlös bei einem späteren Verkauf. Guedes' Marktwert wird von Transfermarkt auf rund 4 Millionen Euro geschätzt.
Mehr zu diesen Themen

WM-Quiz: Die Teams mit den meisten Viertelfinalteilnahmen
Testen Sie Ihr Wissen: Welche Nationalmannschaften haben die meisten WM-Viertelfinals erreicht? Unser Quiz fordert Fußballfans heraus, von den Dauergästen bis zu den einmaligen Teilnehmern.

Hat die WM das Ende des Chaos bei Ecken eingeläutet?
Die Weltmeisterschaft zeigt einen klaren Wandel in der Schiedsrichterauslegung bei Eckbällen. Nachdem die Premier League letzte Saison von umstrittenen Toren aus Standardsituationen geprägt war, setzt die FIFA unter Pierluigi Collina auf Null-Toleranz bei Blockaden und Halten. Die Frage ist, ob dieser Ansatz auch in den nationalen Ligen übernommen wird.

Messi: „Ich weinte, weil ich meine Teamkollegen im Stich ließ“
Lionel Messi spricht über die emotionale Last eines verschossenen Elfmeters und wie er dennoch ein glückliches Ende fand. Der Superstar gesteht, dass er nach dem Fehlschuss weinte, weil er das Gefühl hatte, seine Mannschaft im Stich gelassen zu haben.

Messi: „Wir wollten und verdienten nicht nach Hause gehen“
Lionel Messi betont nach dem Weiterkommen seiner Mannschaft, dass das Team nicht verdient gehabt hätte, auszuscheiden. Er lobt den unbändigen Willen der Gruppe, niemals aufzugeben.



