Raúl Jiménez kehrt zu Wolverhampton zurück – nächster großer Transfer nach Trippier

Kurzüberblick
Raúl Jiménez steht vor einer Rückkehr zu den Wolverhampton Wanderers. Nach der Verpflichtung von Kieran Trippier plant der Klub einen weiteren prominenten Neuzugang.
Die Wolverhampton Wanderers stehen kurz vor der Rückholaktion von Stürmer Raúl Jiménez. Der mexikanische Nationalspieler, der bereits von 2018 bis 2023 für die Wolves spielte, soll nach Informationen aus dem Umfeld des Klubs unmittelbar vor einer Rückkehr an die Molineux stehen. Jiménez, der in der vergangenen Saison für den FC Fulham auflief, könnte damit nach Kieran Trippier der zweite prominente Neuzugang des Sommers werden.
Hintergrund der Rückkehr
Jiménez, der 2018 zunächst von Benfica Lissabon ausgeliehen und später fest verpflichtet wurde, entwickelte sich bei den Wolves zu einem der gefährlichsten Stürmer der Premier League. In 166 Pflichtspielen erzielte er 57 Tore und bereitete 24 weitere vor. Nach einem schweren Schädelbruch im November 2020 kämpfte er sich zurück und wechselte 2023 zu Fulham. Nun plant Trainer Gary O'Neil, den 33-Jährigen erneut ins Team zu integrieren.
Transferstrategie der Wolves
Die Wolves verfolgen unter der sportlichen Leitung eine klare Strategie: Nach dem Abgang von Schlüsselspielern wie Matheus Nunes und Ruben Neves setzt der Klub auf erfahrene Rückkehrer und junge Talente. Die Verpflichtung von Kieran Trippier, der von Atlético Madrid kommt, unterstreicht diesen Ansatz. Mit Jiménez soll die Offensive zusätzliche Durchschlagskraft erhalten.
Die Verhandlungen zwischen den Wolves und Jiménez' Beratern sollen bereits weit fortgeschritten sein. Ein Medizintest steht noch aus, doch beide Seiten zeigen sich optimistisch. Sollte der Transfer zustande kommen, wäre Jiménez der zweite große Name nach Trippier, der den Kader verstärkt.
Die Wolves-Fans reagieren gespalten auf die mögliche Rückkehr. Während viele die emotionale Bindung zu Jiménez schätzen, fragen sich andere, ob der Stürmer nach seiner Verletzung noch an alte Leistungen anknüpfen kann. Trainer O'Neil betonte jedoch, dass Jiménez' Erfahrung und Führungsqualitäten dem Team helfen könnten.
Mehr zu diesen Themen

Manchester City einigt sich mit Leicester über Jeremy-Monga-Transfer
Manchester City hat sich mit Leicester City auf einen Transfer des 16-jährigen Flügelspielers Jeremy Monga geeinigt. Die Ablösesumme beträgt 12,5 Millionen Pfund, inklusive Bonuszahlungen und einer Weiterverkaufsbeteiligung. Arsenal hatte ebenfalls Interesse, zog sich aber aufgrund der hohen Forderungen zurück.

Portugal trägt Jotas Erinnerung: „Wir wollen den WM-Pokal für ihn gewinnen“
Ein Jahr nach dem Tod von Diogo Jota trauert Portugal weiter um seinen Nationalspieler. Vor dem Achtelfinale gegen Kroatien betonen Teamkollegen und Trainer Roberto Martinez, dass Jotas Geist die Mannschaft antreibt – und dass sie den WM-Titel für ihn holen wollen.

PSG erklärt Bradley Barcola für unverkäuflich
Paris Saint-Germain betrachtet Bradley Barcola als unverkäuflich, ungeachtet möglicher Neuzugänge und seiner Zurückhaltung bei einer Vertragsverlängerung. Der Klub bewertet den 23-Jährigen deutlich höher als die 116 Millionen Pfund, die Manchester City für einen anderen Spieler ausgegeben hat.

Juventus und PSG verhandeln über Kolo Muani-Transfer
Juventus Turin und Paris Saint-Germain haben direkte Gespräche über einen Transfer von Randal Kolo Muani aufgenommen. Der französische Stürmer hat sich bereits mit Juve über die persönlichen Vertragsbedingungen geeinigt.



