Fiorentina und Trabzonspor buhlen um Stürmer Tolu Arokodare

Kurzüberblick
Der italienische Serie-A-Klub Fiorentina hat ein Angebot für den nigerianischen Stürmer Tolu Arokodare abgegeben, das jedoch von dessen aktuellem Klub Wolverhampton Wanderers abgelehnt wurde.
Der italienische Fußball-Erstligist AC Florenz hat ein Angebot für den nigerianischen Stürmer Tolu Arokodare unterbreitet, das jedoch von dessen derzeitigem Arbeitgeber, den Wolverhampton Wanderers, abgelehnt wurde. Dies berichten übereinstimmend mehrere Quellen aus dem Umfeld des Spielers. Der 23-jährige Angreifer, der aktuell an den belgischen Erstligisten KRC Genk ausgeliehen ist, steht bei den Wolves noch bis 2026 unter Vertrag.
Interesse aus der Türkei und Italiens
Neben Fiorentina hat auch der türkische Spitzenklub Trabzonspor ein offizielles Angebot für Arokodare vorgelegt. Allerdings ist der Spieler selbst einem Wechsel in die türkische Süper Lig gegenüber nicht aufgeschlossen. Laut Informationen aus dem Umfeld des Stürmers bevorzugt er eine Karriere in einer der fünf großen europäischen Ligen, insbesondere in Italien oder England.
Fiorentinas Offensive verstärken
Fiorentina, das in der laufenden Saison um einen Platz im europäischen Wettbewerb kämpft, sucht nach Verstärkung für die Offensive. Arokodare, der in der belgischen Jupiler Pro League mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat, gilt als vielversprechendes Talent. In der aktuellen Spielzeit erzielte er für Genk in 18 Ligaspielen sieben Tore und bereitete drei weitere vor.
Die Wolves hingegen scheinen nicht gewillt, den Stürmer ohne eine angemessene Ablösesumme ziehen zu lassen. Der Klub aus den englischen Midlands hatte Arokodare im Sommer 2022 von der lettischen Mannschaft FK Valmiera verpflichtet und ihn anschließend nach Belgien verliehen, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen.
Weitere Entwicklung abwarten
Es bleibt abzuwarten, ob Fiorentina ein verbessertes Angebot vorlegen wird oder ob andere Klubs aus den europäischen Topligen in den Wettbewerb um den Nigerianer einsteigen. Die Transferperiode ist noch bis Ende Januar geöffnet, sodass durchaus noch Bewegung in die Personalie kommen könnte.
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