Chelsea dementiert Angebot für Julián Quiñones

Kurzüberblick
Trotz anderslautender Berichte aus Saudi-Arabien hat der FC Chelsea kein offizielles Angebot für den mexikanischen Stürmer Julián Quiñones abgegeben. Der Klub dementiert die Transfergerüchte und stellt klar, dass keine Verhandlungen laufen.
Der FC Chelsea hat entgegen kursierenden Gerüchten aus Saudi-Arabien kein Angebot für den mexikanischen Stürmer Julián Quiñones eingereicht. Dies stellte der englische Premier-League-Klub nun klar und dementierte damit Medienberichte, die von einem konkreten Transferinteresse gesprochen hatten.
Kein Kontakt zwischen Chelsea und Quiñones
Nach Informationen aus dem Umfeld des Vereins hat Chelsea weder eine offizielle Offerte abgegeben noch direkte Gespräche mit dem Spieler oder dessen Beratern geführt. Die Gerüchte waren zuvor in saudi-arabischen Medien aufgekommen, die von einem angeblich bevorstehenden Wechsel des 27-jährigen Angreifers berichtet hatten. Quiñones steht derzeit beim mexikanischen Klub Club América unter Vertrag und hat sich in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Stürmer der Liga MX entwickelt.
Hintergrund der Spekulationen
Die Spekulationen um einen möglichen Transfer von Quiñones nach London waren aufgekommen, nachdem mehrere saudische Quellen behauptet hatten, Chelsea sei bereit, eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich zu zahlen. Der Klub wies diese Darstellung jedoch entschieden zurück. „Es gibt kein Angebot und keine Verhandlungen“, hieß es aus Kreisen des Vereins. Quiñones selbst hatte sich zu den Gerüchten bislang nicht geäußert.
Quiñones' Karriere und Marktwert
Julián Quiñones, der sowohl die mexikanische als auch die kolumbianische Staatsbürgerschaft besitzt, wechselte 2021 von den Tigres UANL zu Club América. Seitdem erzielte er in über 100 Pflichtspielen mehr als 40 Tore und gewann mit dem Klub mehrere Titel, darunter die mexikanische Meisterschaft. Sein Marktwert wird von Transfermarkt auf rund 10 Millionen Euro geschätzt. Trotz des Dementis bleibt abzuwarten, ob andere europäische Klubs in Zukunft Interesse an dem Stürmer zeigen werden.
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