Brighton lehnt zweites Rangers-Angebot für Duberry ab

Kurzüberblick
Brighton & Hove Albion hat ein zweites Angebot der Glasgow Rangers in Höhe von rund sieben Millionen Pfund für Amario Cozier Duberry abgelehnt. Weitere Vereine zeigen Interesse, Gespräche sollen in den kommenden Tagen folgen.
Brighton & Hove Albion hat ein zweites Angebot der Glasgow Rangers für den jungen Flügelspieler Amario Cozier Duberry abgelehnt. Wie aus Vereinskreisen verlautete, lag das Angebot bei rund sieben Millionen Pfund. Die Verantwortlichen der Seagulls halten offenbar an ihren Vorstellungen fest und signalisieren weiterhin keine Bereitschaft, den 19-Jährigen unter ihren Bedingungen ziehen zu lassen.
Weitere Interessenten im Rennen
Neben den Rangers sollen weitere Vereine ihr Interesse an Duberry bekundet haben. Laut Informationen aus dem Umfeld des Spielers werden in den kommenden Tagen Gespräche mit mehreren Klubs erwartet. Der offensive Außenspieler, der im Sommer 2023 von Arsenal zu Brighton gewechselt war, gilt als eines der vielversprechendsten Talente in der Akademie der Südküsten-Mannschaft.
Duberrys Entwicklung und Perspektive
Duberry durchlief in der Jugend des FC Arsenal mehrere Altersklassen und galt dort als eines der größten Talente seines Jahrgangs. Bei Brighton kam er bislang vor allem in der U21 zum Einsatz, wo er mit seiner Schnelligkeit und Dribbelstärke auf sich aufmerksam machte. Sein Vertrag an der Südküste läuft noch bis 2027, was seine Position in Verhandlungen stärkt.
Die Glasgow Rangers hatten bereits im Januar ein erstes Angebot eingereicht, das ebenfalls abgelehnt worden war. Der schottische Rekordmeister sucht offenbar nach Verstärkung für die Offensive und sieht in Duberry eine Option für die Zukunft. Ob die Rangers ihr Angebot erneut erhöhen werden, bleibt abzuwarten.
Marktlage und mögliche Konsequenzen
Die Ablehnung des zweiten Angebots zeigt, dass Brighton nicht unter Druck steht, den Spieler abzugeben. Die Klubführung um Trainer Fabian Hürzeler setzt auf die Entwicklung junger Talente und könnte Duberry langfristig in den Profikader integrieren. Sollten weitere Vereine konkrete Angebote vorlegen, könnte sich ein Bieterwettstreit entwickeln, der den Preis in die Höhe treibt.
Beobachter rechnen damit, dass die kommenden Tage entscheidend sein könnten. Duberry selbst soll offen für einen Wechsel sein, sofern sich eine sportlich attraktive Perspektive bietet. Die Rangers hoffen derweil, mit einer weiteren Offerte doch noch zum Zug zu kommen.
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