Bradley Barcolas Zukunft weiter ungewiss – Vertragsgespräche seit einem Jahr auf Eis

Kurzüberblick
Die Zukunft von Bradley Barcola bleibt ungeklärt, da Vertragsverhandlungen mit PSG seit einem Jahr ruhen. Liverpool zeigt großes Interesse, während Arsenal den Flügelstürmer als Alternative zu Morgan Rogers auf dem Radar hat.
Die Zukunft des französischen Flügelstürmers Bradley Barcola ist weiterhin ungewiss. Wie aus Vereinskreisen verlautet, ruhen die Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Paris Saint-Germain seit nunmehr einem Jahr. Der 21-Jährige, der im Sommer 2023 von Olympique Lyon an die Seine wechselte, steht damit möglicherweise vor einem vorzeitigen Abschied aus der französischen Hauptstadt.
Premier-League-Klubs zeigen Interesse
Insbesondere aus der englischen Premier League gibt es konkrete Avancen. Der FC Liverpool gilt als einer der größten Interessenten und beobachtet die Entwicklung des Offensivtalents intensiv. Auch der FC Arsenal hat Barcola auf seiner Liste – allerdings als Alternative zu Morgan Rogers, dem primären Transferziel der Gunners für die Offensive.
PSG fordert hohe Ablöse
PSG ist grundsätzlich bereit, Barcola ziehen zu lassen, jedoch nur unter der Bedingung eines finanziell äußerst attraktiven Angebots. Der französische Meister erhofft sich eine Ablösesumme, die den Marktwert des Spielers deutlich übersteigt. Barcola, der in der laufenden Saison in 25 Pflichtspielen fünf Tore und drei Vorlagen beisteuerte, gilt als eines der vielversprechendsten Talente im französischen Fußball.
Die Verhandlungen über einen neuen Vertrag waren zuletzt ins Stocken geraten, nachdem Barcola in der Hackordnung von Trainer Luis Enrique nicht immer erste Wahl war. Sollte sich die Situation nicht bald klären, könnte der Spieler im Sommer 2025 seinen Wechselwunsch forcieren.
Mehr zu diesen Themen

Nigeria verpasst WM erstmals – Südafrika und Ghana im Play-off
Nigeria hat sich erstmals nicht für die Frauen-Weltmeisterschaft qualifiziert. Südafrika und Ghana gewannen ihre Play-offs im Wafcon-Viertelfinale und kämpfen nun in einem interkontinentalen Turnier um die letzten WM-Plätze.

Juventus einigt sich mit Bologna über Lucumì-Transfer
Juventus Turin hat sich mit dem FC Bologna auf einen Wechsel von Jhon Lucumì geeinigt. Die verbale Einigung sieht eine Ablöse von 20 Millionen Euro plus Boni vor. Der kolumbianische Verteidiger soll am Wochenende den Medizincheck absolvieren.

Kvaratskhelia wechselt zu Sissoko als neuem Berater
Der georgische Fußballstar Khvicha Kvaratskhelia vom Pariser Klub PSG hat sich darauf geeinigt, künftig von Moussa Sissoko vertreten zu werden. Der Wechsel des Beraters markiert einen bedeutenden Schritt in der Karriere des Flügelspielers.

Mac Allisters Vater: Alexis bleibt beim FC Liverpool
Carlos Mac Allister, Vater von Liverpool-Profi Alexis, hat Spekulationen über einen Sommerwechsel eine klare Absage erteilt. Im Gespräch mit winwinallsports betonte er, dass ein Abschied seines Sohnes vom englischen Rekordmeister derzeit kein Thema sei.



