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Maguire lobt Amorim: "Er ist ein großartiger Manager"Harry Maguire äußert sich wohlwollend über Rúben Amorim, den neuen Trainer von Manchester United. Trotz des frühen Aus in Manchester zeigt sich der Verteidiger respektvoll und wünscht dem Portugiesen und seinem neuen Klub viel Erfolg./images/de/2026/08/maguire-lobt-amorim-er-ist-ein-grossartiger-manager-a478ea87-800w.webpMaguire lobt Amorim: "Er ist ein großartiger Manager"

Maguire lobt Amorim: "Er ist ein großartiger Manager"

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Harry Maguire im Gespräch mit Rúben Amorim auf dem Trainingsgelände von Manchester United, beide lächelnd im Hintergrund das Stadion.

Kurzüberblick

Harry Maguire äußert sich wohlwollend über Rúben Amorim, den neuen Trainer von Manchester United. Trotz des frühen Aus in Manchester zeigt sich der Verteidiger respektvoll und wünscht dem Portugiesen und seinem neuen Klub viel Erfolg.

Harry Maguire hat sich in einem Interview wohlwollend über Rúben Amorim geäußert, den ehemaligen Trainer von Manchester United. Der Innenverteidiger, der weiterhin für die Red Devils aufläuft, zeigte sich voller Respekt für den Portugiesen, dessen Amtszeit in Manchester nach nur wenigen Monaten endete.

Respekt trotz schwieriger Zeit

„Es war großartig, Rúben Amorim zu sehen. Er ist ein großartiger Manager“, sagte Maguire. „Ich habe nichts Schlechtes über den Mann zu sagen. Es hat einfach nicht funktioniert bei United. Aber er hat jetzt einen großen Klub. Ich werde sie verfolgen und hoffen, dass sie eine tolle Saison haben.“

Die Worte des Engländers kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Amorim gerade seine neue Stelle angetreten hat. Der 40-jährige Portugiese, der zuvor Sporting Lissabon zu Meisterehren geführt hatte, war im November 2024 als Nachfolger von Erik ten Hag zu Manchester United gekommen. Nach einer Reihe enttäuschender Ergebnisse wurde er jedoch bereits im März 2025 wieder entlassen.

Ein schwieriges Erbe

Amorim hinterließ bei United eine Bilanz von nur wenigen Siegen in der Premier League und schied früh aus den Pokalwettbewerben aus. Seine taktischen Ideen, die auf ein aggressives Pressing und eine flexible Dreierkette setzten, konnten in Manchester nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Kritiker bemängelten eine mangelnde Anpassung an die englische Spielweise und die hohen Erwartungen im Klub.

Maguire, der unter Amorim zeitweise nicht zum Stammpersonal gehörte, betonte dennoch die menschliche Qualität des Trainers. „Er hat immer versucht, das Beste aus der Mannschaft herauszuholen. Manchmal passt es einfach nicht zwischen einem Trainer und einem Klub“, so der 32-Jährige.

Neue Aufgabe in Lissabon

Amorim hat inzwischen einen neuen Job angetreten: Er kehrt zu Sporting Lissabon zurück, wo er zwischen 2020 und 2024 bereits zweimal die portugiesische Meisterschaft gewann. Bei seinem Abschied im November 2024 hatte er Sporting in der Champions League hinterlassen, wo der Klub unter anderem Manchester City besiegte. Nun soll er den Klub erneut zu nationalen und internationalen Erfolgen führen.

Die Rückkehr wird von vielen als logischer Schritt gesehen, da Amorim in Lissabon eine starke Identifikation und Unterstützung genießt. Seine erste Amtszeit war von bemerkenswerten Erfolgen geprägt, darunter der Gewinn der Taça da Liga und die Qualifikation für die K.o.-Phase der Champions League.

Maguires Zukunft bei United

Während Amorim neue Wege geht, bleibt Maguire bei Manchester United. Der englische Nationalspieler, der 2019 für eine Rekordablöse von 80 Millionen Pfund von Leicester City kam, hat in dieser Saison unter dem neuen Trainer wieder mehr Einsatzzeiten erhalten. Seine Erfahrung und Führungsqualitäten sind im Kader gefragt, auch wenn die Zukunft des Klubs ungewiss bleibt.

Die Aussagen von Maguire zeigen, dass der Zusammenhalt im Team trotz der turbulenten Zeiten intakt ist. „Wir haben eine gute Gruppe von Spielern. Wir müssen zusammenhalten und uns auf die kommenden Aufgaben konzentrieren“, sagte er.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob United unter der neuen Leitung die Wende schafft und ob Amorim in Lissabon an alte Erfolge anknüpfen kann. Maguire wird die Entwicklung seines ehemaligen Trainers sicherlich mit Interesse verfolgen.

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