PSG führt Rennen um Monaco-Talent Maghnes Akliouche an

Kurzüberblick
Paris Saint-Germain liegt im Wettbieten um den französischen Nachwuchsspieler Maghnes Akliouche vor zwei Premier-League-Klubs. Die AS Monaco rechnet in Kürze mit Angeboten für den 22-jährigen Offensivspieler.
Paris Saint-Germain hat sich nach Informationen von Fabrizio Romano an die Spitze des Wettrennens um den französischen Nachwuchsspieler Maghnes Akliouche gesetzt. Der 22-jährige Offensivspieler von der AS Monaco wird von mehreren europäischen Spitzenklubs umworben, darunter zwei Vereine aus der englischen Premier League. Die Verhandlungen und Kontaktaufnahmen haben sich in den letzten Wochen intensiviert, und Monaco erwartet in Kürze konkrete Angebote.
Hintergrund des Spielers
Maghnes Akliouche, geboren am 25. Februar 2002 in Montreuil, Frankreich, durchlief die Jugendabteilungen von USL Dunkerque und AS Monaco, bevor er 2021 seinen ersten Profivertrag unterschrieb. Der offensive Mittelfeldspieler, der auch auf den Flügeln eingesetzt werden kann, gilt als eines der vielversprechendsten Talente des französischen Fußballs. In der laufenden Saison 2024/25 kam er in 28 Pflichtspielen für Monaco zum Einsatz, erzielte dabei fünf Tore und bereitete vier weitere vor. Seine technische Versiertheit, Dribbelstärke und Spielintelligenz haben das Interesse zahlreicher Topklubs geweckt.
Transfermarkt und Perspektive
Der Marktwert von Akliouche wird von Transfermarkt.de auf rund 25 Millionen Euro geschätzt, doch aufgrund seiner Vertragslaufzeit bis 2026 und der hohen Nachfrage könnte die Ablösesumme deutlich darüber liegen. PSG sieht in ihm eine langfristige Verstärkung für die Offensive, insbesondere nachdem der Verein in den letzten Jahren vermehrt auf junge, französische Talente setzt. Die beiden Premier-League-Klubs, deren Namen noch nicht bekannt gegeben wurden, gelten als ernsthafte Konkurrenten, doch PSG führt derzeit das Rennen an. Ein Wechsel im kommenden Sommer gilt als wahrscheinlich, da Monaco wirtschaftlich unter Druck steht und Spielerverkäufe zur Stabilisierung der Finanzen plant.
Auswirkungen auf den Kader
Sollte der Transfer zustande kommen, würde Akliouche in Paris auf namhafte Offensivkräfte wie Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Randal Kolo Muani treffen. Seine Flexibilität im Angriff könnte ihm Einsatzzeiten auf mehreren Positionen verschaffen. Für Monaco wäre ein Abgang des Eigengewächses ein herber Verlust, doch die Einnahmen würden helfen, die Kaderplanung für die kommende Saison zu finanzieren. Die Verhandlungen werden in den nächsten Wochen erwartet, und eine Entscheidung könnte noch vor dem Saisonende fallen.
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