Lamine Yamal: „Tore sind nicht meine Obsession, ich will nur gewinnen“

Kurzüberblick
Der 17-jährige Fußballstar Lamine Yamal vom FC Barcelona betont, dass ihm individuelle Torausbeute weniger wichtig sei als der Mannschaftserfolg. Im Vergleich zu Größen wie Mbappé oder Messi sieht er sich aufgrund seines Alters und Spielstils in einer anderen Kategorie.
Der junge Ausnahmekönner Lamine Yamal vom FC Barcelona hat in einem Interview klargestellt, dass ihm persönliche Torrekorde gleichgültig sind. „Es ist mir egal, wie viele Tore ich erziele. Ich bin nicht davon besessen“, sagte der 17-Jährige. Stattdessen stehe für ihn der kollektive Erfolg im Vordergrund: „Ich will nur gewinnen.“
Vergleich mit den Größten
Auf die Frage nach Vergleichen mit Superstars wie Kylian Mbappé oder Lionel Messi reagierte Yamal gelassen. „Erstens sind sie alle mindestens zehn Jahre älter als ich, und zweitens ist mein Spielstil ein anderer“, erklärte der Teenager. Der Offensivspieler, der in dieser Saison bereits für Furore sorgt, sieht sich noch am Anfang seiner Entwicklung und möchte sich nicht an etablierten Legenden messen lassen.
Frühe Reife und Verantwortung
Yamal, der mit 16 Jahren sein Debüt für Barcelonas erste Mannschaft gab, hat sich schnell zu einem festen Bestandteil des Teams entwickelt. Trotz seines jungen Alters zeigt er auf dem Platz eine bemerkenswerte Reife und Spielintelligenz. Trainer und Mitspieler loben immer wieder seine Einstellung und seinen Teamgeist – Eigenschaften, die auch in seinen jüngsten Aussagen durchscheinen.
Der Spanier mit marokkanischen Wurzeln hat in der laufenden Saison bereits mehrere Vorlagen und Tore beigesteuert, doch er legt Wert darauf, dass seine Leistung nicht nur an nackten Zahlen gemessen wird. „Am Ende zählt, dass die Mannschaft gewinnt. Alles andere ist zweitrangig“, so Yamal.
Blick nach vorne
Mit seiner Bodenständigkeit und Fokussierung auf das Team erinnert Yamal an die Anfänge von Messi, der ebenfalls stets den Mannschaftserfolg über individuelle Auszeichnungen stellte. Die Fans des FC Barcelona dürfen gespannt sein, wie sich das Talent weiterentwickelt – eines ist jedoch sicher: Lamine Yamal lässt sich nicht von Torjägerambitionen treiben, sondern vom Wunsch nach Titeln.
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