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Farioli über Diogo Costa: „Wir werden den Flughafen schließen, wenn er zurückkommt“FC-Porto-Trainer Francesco Farioli hat mit einem scherzhaften Kommentar auf Transfergerüchte um Torhüter Diogo Costa reagiert. Er kündigte an, den Flughafen zu schließen, wenn der Nationalspieler nach einer möglichen Abwesenheit zurückkehre./images/de/2026/07/farioli-uber-diogo-costa-wir-werden-den-flughafen-schliessen-wenn-er-zuruckkommt-6bb66a24-800w.webpFarioli über Diogo Costa: „Wir werden den Flughafen schließen, wenn er zurückkommt“

Farioli über Diogo Costa: „Wir werden den Flughafen schließen, wenn er zurückkommt“

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Francesco Farioli im Trainingsanzug an der Seitenlinie des Estádio do Dragão, im Hintergrund das Spielfeld und die Tribüne.

Kurzüberblick

FC-Porto-Trainer Francesco Farioli hat mit einem scherzhaften Kommentar auf Transfergerüchte um Torhüter Diogo Costa reagiert. Er kündigte an, den Flughafen zu schließen, wenn der Nationalspieler nach einer möglichen Abwesenheit zurückkehre.

FC-Porto-Trainer Francesco Farioli hat sich mit einem humorvollen Statement zu den anhaltenden Spekulationen um Torhüter Diogo Costa geäußert. Auf die Frage nach möglichen Angeboten für den portugiesischen Nationalspieler antwortete der italienische Coach mit einem Augenzwinkern: „Wir werden den Flughafen schließen, wenn er zurückkommt.“ Die Aussage unterstreicht die Bedeutung Costas für den Verein und die Entschlossenheit, den Schlüsselspieler zu halten.

Hintergrund der Transfergerüchte

Diogo Costa, 24 Jahre alt, gilt als einer der vielversprechendsten Torhüter Europas. Seine konstant starken Leistungen in der Primeira Liga und in der Champions League haben das Interesse mehrerer Top-Klubs geweckt. Insbesondere englische Vereine wie Manchester United und Chelsea sollen ein Auge auf den Schlussmann geworfen haben. Costa, der auch bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar für Portugal zwischen den Pfosten stand, besitzt bei Porto noch einen Vertrag bis 2027. Eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 75 Millionen Euro soll in seinem Kontrakt verankert sein.

Fariolis Vertrauen in den Kader

Farioli, der erst im Sommer das Traineramt bei Porto übernommen hat, betonte mehrfach, dass er auf den aktuellen Kader vertraue und keine Notverkäufe plane. „Diogo ist ein außergewöhnlicher Torwart und ein wichtiger Teil unserer Mannschaft. Wir sind zuversichtlich, dass er bleibt“, so der Coach. Die scherzhafte Bemerkung über die Flughafenschließung zeigt jedoch auch den Druck, dem der Klub in der Transferperiode ausgesetzt ist. Porto ist bekannt dafür, Spieler gewinnbringend zu verkaufen, doch bei Costa scheint der Verein bereit, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um ihn zu halten.

Costas Entwicklung und Bedeutung

Diogo Costa durchlief die Jugendakademie von Porto und debütierte 2019 in der ersten Mannschaft. Seit der Saison 2021/22 ist er unumstrittener Stammtorhüter und hat sich mit seinen Paraden und seiner Spieleröffnung einen Namen gemacht. In der vergangenen Saison hielt er in 33 Ligaspielen 15 Mal die Null und trug maßgeblich zur Vizemeisterschaft bei. Auch in der Champions League überzeugte er mit starken Leistungen, unter anderem gegen den FC Barcelona und Schachtar Donezk. Nationaltrainer Roberto Martínez setzt ebenfalls auf Costa, der bei der EM 2024 in Deutschland als Nummer eins gesetzt ist.

Ausblick auf die Transferperiode

Das Transferfenster schließt Ende August, und Porto hofft, Costa über diesen Zeitpunkt hinaus im Team zu behalten. Sollte ein Verein die Ausstiegsklausel aktivieren, wäre der Klub jedoch zum Verkauf gezwungen. Fariolis Kommentar zeigt, dass der Trainer den Torhüter unbedingt halten will, aber auch die Realität des Geschäfts kennt. Die Fans dürften die lockere Art des Coaches zu schätzen wissen, während die Verantwortlichen hinter den Kulissen weiterhin an einer Lösung arbeiten, um den Starspieler zu binden.

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