20 neue Talente für die WM 2026: Diese Spieler könnten für Furore sorgen

Kurzüberblick
BBC-Sportkommentatoren und -Reporter haben 20 Spieler ausgewählt, die bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko zu den Entdeckungen des Turniers werden könnten.
Die Fußballwelt blickt gespannt auf die Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Während etablierte Stars wie Kylian Mbappé oder Lionel Messi (sofern er dann noch aktiv ist) die Schlagzeilen dominieren, rücken auch junge Talente ins Rampenlicht. BBC Sport hat seine TV- und Radiokommentatoren gebeten, die Spieler zu benennen, die ihrer Meinung nach die Durchstarter des Turniers sein könnten. Das Ergebnis ist eine Liste von 20 vielversprechenden Akteuren, die das Zeug haben, die WM zu prägen.
Die Auswahlkriterien: Wer zählt zu den Hoffnungsträgern?
Die Kommentatoren konzentrierten sich auf Spieler, die bis 2026 noch nicht zu den absoluten Superstars zählen, aber bereits vielversprechende Ansätze gezeigt haben. Berücksichtigt wurden sowohl junge Wildcards als auch etwas ältere Spieler, die ihren Durchbruch noch vor sich haben. Die Liste spiegelt die globale Vielfalt des Fußballs wider: Talente aus Europa, Südamerika, Afrika, Asien und Nordamerika sind vertreten.
Europäische Talente im Fokus
Aus Europa werden unter anderem der englische Mittelfeldspieler Jude Bellingham (Real Madrid) genannt, der bereits bei der WM 2022 auf sich aufmerksam machte, aber bis 2026 noch weiter gereift sein dürfte. Auch der französische Stürmer Randal Kolo Muani (Paris Saint-Germain) und der deutsche Offensivspieler Jamal Musiala (Bayern München) gelten als heiße Kandidaten. Hinzu kommen der spanische Flügelspieler Lamine Yamal (FC Barcelona) und der niederländische Abwehrspieler Jurriën Timber (Arsenal), die beide für ihre Dynamik und Technik bekannt sind.
Südamerikanische Juwelen
Südamerika steuert mit dem brasilianischen Stürmer Endrick (Real Madrid) und dem argentinischen Mittelfeldspieler Valentín Barco (Brighton & Hove Albion) zwei vielversprechende Talente bei. Endrick, der erst 17 Jahre alt ist, gilt als eines der größten Talente Brasiliens seit Neymar. Barco hingegen überzeugt durch seine Kreativität und Spielintelligenz.
Afrikanische und asiatische Hoffnungen
Aus Afrika werden der senegalesische Stürmer Abdou Diallo (Paris Saint-Germain) und der marokkanische Mittelfeldspieler Bilal El Khannouss (KRC Genk) genannt. Asien ist mit dem japanischen Offensivspieler Takefusa Kubo (Real Sociedad) und dem südkoreanischen Verteidiger Kim Min-jae (Bayern München) vertreten. Kubo, ein ehemaliges Talent des FC Barcelona, hat sich in Spanien einen Namen gemacht, während Kim Min-jae als einer der besten Innenverteidiger der Bundesliga gilt.
Nordamerikanische Vertreter
Als Gastgeber der WM 2026 sind auch die USA, Kanada und Mexiko mit Talenten vertreten. Der US-Amerikaner Giovanni Reyna (Borussia Dortmund) und der Kanadier Alphonso Davies (Bayern München) sind bereits bekannt, aber die Kommentatoren heben auch den mexikanischen Stürmer Santiago Giménez (Feyenoord) hervor, der in den Niederlanden für Furore sorgt.
Fazit: Die Zukunft des Fußballs
Die Liste der BBC-Kommentatoren zeigt, dass die nächste WM-Generation bereits in den Startlöchern steht. Viele dieser Spieler werden bis 2026 noch mehr Erfahrung gesammelt haben und könnten das Turnier maßgeblich beeinflussen. Ob sie tatsächlich zu den Stars der WM werden, bleibt abzuwarten – aber das Potenzial ist unbestreitbar.
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