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Spanien 3:0 Österreich – Dominanter Sieg und AchtelfinaleinzugSpanien besiegte Österreich in Los Angeles mit 3:0 und zog ins Achtelfinale der FIFA WM 2026 ein. Mikel Oyarzabal traf doppelt, Pedro Porro erzielte sein erstes Länderspieltor. Unai Simon stellte mit seinem fünften Zu-Null-Spiel in Folge einen Rekord auf./images/de/2026/07/spanien-3-0-osterreich-dominanter-sieg-und-achtelfinaleinzug-22fb6830-800w.webpSpanien 3:0 Österreich – Dominanter Sieg und Achtelfinaleinzug

Spanien 3:0 Österreich – Dominanter Sieg und Achtelfinaleinzug

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Spanische Spieler jubeln nach einem Tor im Spiel gegen Österreich im Stadion von Los Angeles, mit Fans im Hintergrund und spanischen Flaggen.

Kurzüberblick

Spanien besiegte Österreich in Los Angeles mit 3:0 und zog ins Achtelfinale der FIFA WM 2026 ein. Mikel Oyarzabal traf doppelt, Pedro Porro erzielte sein erstes Länderspieltor. Unai Simon stellte mit seinem fünften Zu-Null-Spiel in Folge einen Rekord auf.

Spanien hat sich mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Österreich in Los Angeles für das Achtelfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2026™ qualifiziert. Zwei Tore von Mikel Oyarzabal und ein Treffer von Pedro Porro, sein erster im Nationaltrikot, besiegelten den Erfolg der Iberer. Es war der erste Sieg Spaniens in einer K.o.-Runde der WM seit dem Triumph 2010 in Südafrika. Als Belohnung wartet am 6. Juli in Dallas der Sieger der Partie zwischen Portugal und Kroatien.

Frühe Dominanz und umstrittene Abseitsentscheidung

Lamine Yamal setzte bereits in der ersten Minute ein erstes Ausrufezeichen mit einem Torschuss. Der Druck des Europameisters wuchs im Laufe der ersten Halbzeit stetig. Marc Cucurella glaubte, Spanien nach einer Ecke in Führung gebracht zu haben, doch der Treffer wurde wegen eines Fouls an Torhüter Alexander Schlager aberkannt.

In der 36. Minute war es dann soweit: Cucurella flankte flach von links, und Oyarzabal schloss mit einem direkten Schuss ins Eck ab – sein drittes Tor im Turnier. Kurz vor der Pause hätte La Roja beinahe nachgelegt: Alex Baenas Freistoß landete an der Latte, und Yamal zwang Schlager zu einer weiteren Parade.

Österreichs beste Chance und Porros Premierentreffer

Der eingewechselte Sasa Kalajdzic hatte in der 61. Minute die beste Möglichkeit für Österreich, als er nach einer Flanke von Marcel Sabitzer per Kopf vergab. Stattdessen sorgte ein Kopfball auf der anderen Seite für die Entscheidung: Baena flankte von links, und Pedro Porro nickte zum 2:0 ein. David Alaba klärte anschließend einen Schuss von Yamal auf der Linie, doch Oyarzabal erzielte nach einer weiteren Cucurella-Flanke per Abstauber den dritten Treffer.

Rekord für Unai Simon

Torhüter Unai Simon feierte seinen fünften Zu-Null-Sieg in Folge bei Weltmeisterschaften – eine Serie, die bis Dezember 2022 zurückreicht, als Spanien gegen Marokko torlos blieb und im Elfmeterschießen verlor. Damit egalisierte er den Rekord von Walter Zenga für Italien aus dem Jahr 1990. Zudem übertraf Simon mit nun 519 Minuten ohne Gegentor Zengas Bestmarke von 517 Minuten.

Stimmen zum Spiel

Lamine Yamal (Spanien): „Die großen Mannschaften zeigen sich, wenn sie gebraucht werden … Ich denke, heute haben wir ein großartiges Spiel gesehen. Ich bin glücklich, weil wir in fast allen Bereichen nahezu perfekt waren – aber wir müssen uns weiter verbessern. Jedes Spiel wird jetzt sehr schwierig. Im Achtelfinale sind die Gegner noch anspruchsvoller … Man kann sich immer steigern, und das verlangt diese Mannschaft auch. Diese Spieler wollen immer mehr. [Oyarzabal] hat sein fußballerisches Potenzial gezeigt – und der Rest der Mannschaft genauso. Sie haben ein außergewöhnliches Spiel abgeliefert.“

Luis de la Fuente, spanischer Trainer, gegenüber RTVE: „Ich bin glücklich, der Mannschaft zu helfen und eine weitere Runde zu überstehen. Es war ein schwieriges Spiel. Wir wussten, dass es schwer wird, weil sie eine sehr physische Mannschaft sind. Aber wir hatten einen sehr guten Tag.“

Mikel Oyarzabal (Spanien): „Ich bin glücklich, der Mannschaft zu helfen und eine weitere Runde zu überstehen. Es war ein schwieriges Spiel. Wir wussten, dass es schwer wird, weil sie eine sehr physische Mannschaft sind. Aber wir hatten einen sehr guten Tag.“

David Alaba, österreichischer Verteidiger, gegenüber DAZN: „In den ersten 20–25 Minuten waren wir okay, aber nach der ersten Pause haben sie [Spanien] etwas geändert, und dann wurde es schwieriger für uns. Sie sind sehr stark am Ball. Sie haben viel Ballbesitz, und nach 90 Minuten ist es schwierig, nur hinterherzulaufen. Sie haben Spieler mit großer Qualität, die sehr gefährlich sind.“

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