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„Wir können es kaum erwarten, England bei der WM zu sehen“

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Englische Fußballfans mit Trikots und Fahnen am Flughafen Gatwick vor dem Abflug zur WM 2026 — latest news and analysis.

Kurzüberblick

Englische Fans am Flughafen Gatwick teilen ihre Vorfreude auf die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada. Familien aus Stockport und Corby berichten von ihren Reiseplänen und Hoffnungen für die englische Nationalmannschaft.

Englische Fußballfans, die zur Weltmeisterschaft reisen, haben ihre Vorfreude auf die Spiele der Three Lions bekundet. Am Flughafen Gatwick, kurz vor dem Abflug in die USA, sprachen Andrew und Kelly mit ihrem zehnjährigen Sohn Christian mit der BBC über ihre Erwartungen. Das Trio aus Stockport glaubt, dass England „wirklich gut“ abschneiden wird. „Ich hoffe, sie holen den Pokal nach Hause“, sagte Christian voller Begeisterung.

Eine Reise der Superlative

Die Familie wird zunächst eine Woche in Las Vegas verbringen und dann am 23. Juni das Spiel England gegen Ghana in Boston verfolgen. „Das wird eine einmalige Reise, besonders weil ich meinen Sohn mitnehme“, erklärte Andrew. „Es spielt keine Rolle, wie viel es kostet, solange wir es genießen.“ Die Weltmeisterschaft 2026 wird erstmals in drei Ländern ausgetragen: den USA, Mexiko und Kanada – ein Novum in der Turniergeschichte.

60 Jahre voller Enttäuschungen

Emeline aus Corby zeigte sich „überglücklich“, mit ihrer Familie zur WM zu reisen. „Es steht seit 30 Jahren auf meiner Bucket List, ein England-Spiel live zu sehen“, sagte sie. Ihr Ehemann Norbert ergänzte: „Ich bin sehr glücklich, dass wir das als Familie erleben können.“ Die Familie wird am Mittwoch in Dallas das Spiel England gegen Kroatien verfolgen. „Ich denke, England hat in diesem Jahr einen sehr starken Kader“, meinte Emeline. „Aber das sage ich schon seit Jahren. Es sind 60 Jahre voller Enttäuschungen.“ Ihre Tochter Savannah hingegen freut sich am meisten auf das Essen: „Amerika hat so viele Dinge, die ich schon seit meiner Kindheit probieren wollte. Ich will unbedingt seit ich acht bin zu Target.“

George Dolce, ein US-Bürger, der in Großbritannien studiert, war gerade von einem Spiel in seiner Heimat zurückgekehrt. „Es war unglaublich“, berichtete er der BBC. „Die Stimmung im Stadion war elektrisierend. So etwas habe ich noch nie erlebt.“

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