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Rabiot kritisiert Rasen im MetLife StadiumFrankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot hat die Qualität des Rasens im MetLife Stadium in New Jersey scharf kritisiert und ihn als „eher wie einen Kunstrasen“ bezeichnet./images/de/2026/06/rabiot-kritisiert-rasen-im-metlife-stadium-20d00021-800w.webpRabiot kritisiert Rasen im MetLife Stadium

Rabiot kritisiert Rasen im MetLife Stadium

Aktualisiert 2 min read
Adrien Rabiot im Trikot der französischen Nationalmannschaft auf dem Rasen des MetLife Stadiums in New Jersey, im Hintergrund die Tribünen mit

Kurzüberblick

Frankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot hat die Qualität des Rasens im MetLife Stadium in New Jersey scharf kritisiert und ihn als „eher wie einen Kunstrasen“ bezeichnet.

Frankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot hat nach dem 3:1-Sieg seiner Mannschaft gegen Senegal am Dienstag die Beschaffenheit des Spielfelds im MetLife Stadium in New Jersey kritisiert. Der 31-Jährige, der über die gesamte Spielzeit auf dem Platz stand und die Vorlage zum zweiten Tor durch Bradley Barcola lieferte, zeigte sich unzufrieden mit dem Untergrund. „Der Rasen … ich weiß nicht einmal, ob man das so nennen kann. Es fühlte sich eher wie ein Kunstrasen an – ziemlich hart und ziemlich steif“, sagte Rabiot nach der Partie.

Kritik an der Spielfeldqualität

Rabiot ist nicht der erste Spieler, der sich negativ über den Zustand des Rasens äußert. Bereits zuvor hatte Brasiliens Stürmerstar Vinicius Junior nach dem 1:1-Unentschieden seiner Mannschaft gegen Marokko im Eröffnungsspiel die Trockenheit des Platzes bemängelt. „In der zweiten Halbzeit, bei der Hitze, trocknet der Rasen sehr schnell aus. Das Spiel wird sehr träge, und wir kommen nicht in unseren Rhythmus“, erklärte Vinicius.

Das MetLife Stadium, das normalerweise die Heimspiele der NFL-Teams New York Giants und New York Jets austrägt, verfügt normalerweise über einen Kunstrasen. Für die Weltmeisterschaft wurde jedoch ein temporärer Naturrasen verlegt. Die 78.576 Zuschauer fassende Arena ist Schauplatz mehrerer WM-Partien, darunter das letzte Gruppenspiel Englands gegen Panama am 27. Juni sowie das Finale am 19. Juli.

Der „MetLife-Fluch“ und weitere Spiele

Der Kunstrasen des Stadions hat einen schlechten Ruf, da zahlreiche NFL-Stars auf diesem Untergrund schwere Verletzungen erlitten haben. Erst im September vergangenen Jahres riss sich Giants Wide Receiver Malik Nabers das vordere Kreuzband – der jüngste Fall des sogenannten „MetLife-Fluchs“. Am 22. Juni trifft Senegal im nächsten Spiel an diesem Ort auf Norwegen.

Insgesamt wurden bei 16 der WM-Spielstätten acht temporäre Naturrasenplätze verlegt, darunter auch im Boston Stadium, wo Schottland sein Turnier mit einem 1:0-Sieg gegen Haiti eröffnete. Schottland bestreitet sein zweites Gruppenspiel gegen Marokko am Freitag (23:00 Uhr MESZ) ebenfalls in Boston.

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