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José Bordalás verlängert bei Getafe bis 2028José Bordalás hat seinen Vertrag bei Getafe um zwei Jahre verlängert. Der neue Kontrakt läuft bis Juni 2028. Nach langen Verhandlungen entschied sich der Trainer für einen Verbleib./images/de/2026/06/jose-bordalas-verlangert-bei-getafe-bis-2028-6126314c-800w.webpJosé Bordalás verlängert bei Getafe bis 2028

José Bordalás verlängert bei Getafe bis 2028

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José Bordalás, Trainer von Getafe, sitzt auf der Trainerbank im Coliseum Alfonso Pérez und beobachtet das Spiel. — latest news and analysis.

Kurzüberblick

José Bordalás hat seinen Vertrag bei Getafe um zwei Jahre verlängert. Der neue Kontrakt läuft bis Juni 2028. Nach langen Verhandlungen entschied sich der Trainer für einen Verbleib.

José Bordalás bleibt Trainer von Getafe. Der 60-jährige Spanier unterzeichnete einen neuen Zweijahresvertrag, der bis Juni 2028 gültig ist. Die Entscheidung fiel nach intensiven Gesprächen zwischen dem Verein und dem Coach.

Hintergrund der Verhandlungen

Die Verlängerung war nicht selbstverständlich. In den vergangenen Wochen hatten Spekulationen über einen möglichen Abschied Bordalás die Runde gemacht. Mehrere spanische Klubs zeigten Interesse an dem erfahrenen Trainer. Doch Getafe gelang es, seinen Erfolgscoach zu halten.

Bordalás' Erfolgsbilanz bei Getafe

Bordalás übernahm Getafe im Jahr 2021 und führte den Klub in der vergangenen Saison zu einem soliden Mittelfeldplatz in La Liga. Zuvor hatte er bereits von 2016 bis 2021 bei Getafe gearbeitet und den Verein zweimal in die Europa League geführt. Seine defensive Spielweise und seine Fähigkeit, aus begrenzten Mitteln das Maximum herauszuholen, machen ihn zu einem der angesehensten Trainer Spaniens.

Bedeutung für den Verein

Die Vertragsverlängerung gibt Getafe Planungssicherheit. Der Klub aus dem Süden Madrids setzt weiterhin auf Kontinuität und die bewährte Handschrift von Bordalás. In den kommenden Transferperioden wird der Trainer maßgeblichen Einfluss auf die Kaderzusammenstellung haben.

Mit der Unterschrift enden die wochenlangen Ungewissheiten. Getafe-Fans können aufatmen: Ihr Trainer bleibt an Bord.

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