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Jordan und Iran verpassen die WM-QualifikationDie Fußballnationalmannschaften Jordaniens und des Iran sind offiziell aus der Qualifikation für die FIFA-Weltmeisterschaft ausgeschieden. Beide Teams konnten sich in ihren Gruppen nicht durchsetzen und verpassen damit das Turnier./images/de/2026/06/jordan-und-iran-verpassen-die-wm-qualifikation-582fee6a-800w.webpJordan und Iran verpassen die WM-Qualifikation

Jordan und Iran verpassen die WM-Qualifikation

Aktualisiert 1 min read
Fußballspieler in den Nationaltrikots Jordaniens und des Irans auf einem Rasen, enttäuscht nach einem verlorenen Qualifikationsspiel.

Kurzüberblick

Die Fußballnationalmannschaften Jordaniens und des Iran sind offiziell aus der Qualifikation für die FIFA-Weltmeisterschaft ausgeschieden. Beide Teams konnten sich in ihren Gruppen nicht durchsetzen und verpassen damit das Turnier.

Die Fußballwelt blickt gespannt auf die laufende WM-Qualifikation, doch für zwei asiatische Teams ist der Traum von der Endrunde bereits geplatzt. Sowohl Jordanien als auch der Iran haben sich offiziell nicht für die kommende FIFA-Weltmeisterschaft qualifizieren können. Die Entscheidung fiel nach den jüngsten Ergebnissen in der asiatischen Qualifikationsrunde, in der beide Mannschaften nicht die erforderlichen Platzierungen erreichten.

Hintergrund der Qualifikation

Die asiatische Qualifikation für die Weltmeisterschaft ist bekannt für ihre Intensität und die hohe Anzahl an ambitionierten Teams. Jordanien und der Iran zählten zu den Hoffnungsträgern der Region, konnten jedoch in ihren jeweiligen Gruppen nicht genügend Punkte sammeln. Während der Iran in der Vergangenheit mehrfach an Weltmeisterschaften teilnahm, darunter 2018 und 2022, blieb Jordanien bisher ohne WM-Teilnahme. Die aktuelle Qualifikationskampagne endete für beide Nationen nun vorzeitig.

Auswirkungen auf die Region

Das Ausscheiden dieser beiden Teams hat weitreichende Folgen für den Fußball im Nahen Osten. Der Iran, traditionell eine der stärksten Mannschaften Asiens, muss sich nun neu aufstellen. Jordanien hingegen wird weiterhin auf die Entwicklung junger Talente setzen, um in zukünftigen Qualifikationen bessere Chancen zu haben. Die verbleibenden asiatischen Teams kämpfen derweil um die begehrten WM-Plätze.

Die offizielle Bestätigung durch die FIFA und die asiatische Fußballkonföderation (AFC) erfolgte nach Abschluss der letzten Gruppenspiele. Fans und Verbände beider Länder zeigten sich enttäuscht, aber auch entschlossen, aus den Erfahrungen zu lernen. Die Weltmeisterschaft wird ohne diese beiden Nationen stattfinden, was die Konkurrenz für die verbleibenden asiatischen Teilnehmer erhöht.

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