Kylian Mbappé schließt MLS-Wechsel nicht aus: „Wir werden sehen“

Kurzüberblick
Kylian Mbappé hat in einem Interview angedeutet, dass ein Wechsel in die Major League Soccer (MLS) für ihn nicht ausgeschlossen ist. Der französische Superstar sprach über die Gespräche mit David Beckham und seine Faszination für die amerikanische Kultur.
Kylian Mbappé, einer der gefragtesten Fußballspieler der Welt, hat sich in einem aktuellen Interview offen über eine mögliche Zukunft in der Major League Soccer (MLS) geäußert. Auf die Frage, ob er eines Tages in den USA spielen würde, antwortete der 25-jährige Stürmer: „Ich weiß nicht … David Beckham hat mir das schon oft gesagt. Wir werden sehen, ich weiß es nicht.“
Beckhams Einfluss und die Faszination Amerika
David Beckham, der als Miteigentümer von Inter Miami maßgeblich am Aufbau des MLS-Klubs beteiligt ist, scheint Mbappé immer wieder von einem Engagement in den USA überzeugen zu wollen. Mbappé zeigte sich zudem beeindruckt von der amerikanischen Mentalität: „Die amerikanische Kultur ist anders, es gibt keine Grenzen für Ambitionen – das gefällt mir.“
Hintergrund: Mbappés Vertragssituation
Mbappé steht aktuell bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, sein Kontrakt läuft bis 2025. Spekulationen über einen Wechsel zu Real Madrid oder in die Premier League halten an, doch die Aussicht auf die MLS scheint für den Weltmeister von 2018 ebenfalls reizvoll zu sein. Die Liga hat in den letzten Jahren durch Transfers von Stars wie Lionel Messi, Sergio Busquets und Jordi Alba deutlich an Profil gewonnen.
MLS als Ziel für Weltstars
Die MLS hat sich zunehmend als attraktive Destination für internationale Topspieler etabliert. Neben Beckham, der 2007 zu LA Galaxy wechselte, haben auch Spieler wie Zlatan Ibrahimović, Wayne Rooney und zuletzt Lionel Messi die Liga geprägt. Mbappé würde mit einem Wechsel in die USA nicht nur sportlich, sondern auch kommerziell Neuland betreten – sein Markenwert und seine Popularität in Nordamerika sind bereits jetzt enorm.
Ob und wann Mbappé tatsächlich den Schritt über den Atlantik wagt, bleibt abzuwarten. Seine Aussagen deuten jedoch darauf hin, dass die Idee eines MLS-Engagements durchaus in seinem Kopf existiert – nicht zuletzt dank der Überzeugungsarbeit von David Beckham.
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